Konzertkalender

 

Seiten im Jahr:

November

29. November 2026, 19:00 Uhr, Sinfoniekonzert

Hamburg, Laeiszhalle Gr. Saal, Haydn-Orchester Hamburg e.V.
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Programm:

  • Smetana, Bedřich (Friedrich): Sinfonische Dichtung "Mein Vaterland", daraus Nr.2, "Vltava - Die Moldau"
  • Konzert für Marimbaphon und Orchester 1975-1976
  • Rimsky-Korsakow, Nikolai Andrejewitsch: Sinfonische Suite e-Moll op.35, "Scheherazade" (1888)

Dirigent: Rida Murtada
Solisten: Fabian Otten, Marimbaphon

 

Dezember

5. Dezember 2026, 19:30 Uhr, Beethoven - zart und gewaltig

Wolfratshausen, Loisachhalle, Philharmonisches Orchester Isartal
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Philharmonisches Orchester Isartal
Philharmonischer Chor Isartal
Leitung: Henri Bonamy

 

Ludwig van Beethoven hat — wie übrigens auch Anton Bruckner — das Blechbläserrepertoire um sog. Equali bereichert, Trauerstücke, die an Allerseelen oder bei Leichenbegängnissen verwendet wurden. 1812 hat er in Linz anläßlich eines Besuchs bei seinem Bruder für den Allerseelentag auf Bitten des dortigen Domkapellmeister Glöggl sogenannte Equali für vier Posaunen komponiert, "um solche an diesem Feste von seinen Musikern abblasen zu lassen". Beethoven entwarf "drei zwar kurze, aber (…) die Meisterhand beurkundende Sätze". (Villa Musica Kammermusikführer)

 

Die 9. Symphonie in d-Moll, op. 125, uraufgeführt 1824, ist die letzte vollendete Symphonie des Komponisten Ludwig van Beethoven. Im Schlusssatz werden zusätzlich zum Orchester auch Gesangssolisten sowie ein gemischter Chor eingesetzt. Den Text wählte Beethoven hierfür aus dem Gedicht "An die Freude" von Friedrich Schiller.

 

Als erste sogenannte Symphoniekantate stellt das Werk eine Zäsur in der Musikgeschichte dar und beeinflusste nachfolgende Generationen von Komponisten.

 

Mit seiner Aufführungsdauer von rund 70 Minuten sprengte das Werk deutlich die üblichen Dimensionen und bereitete so den Boden für die teils abendfüllenden Symphonien der Romantik — wie jene von Bruckner oder Mahler. Heute ist Beethovens Neunte weltweit eine der populärsten Kompositionen der klassischen Musik. Es ist wohl kaum untertrieben, Beethovens Neunte als Schlüsselwerk der westlichen Kultur zu bezeichnen. In ihrer kulturellen Bedeutung steht die Neunte auf einer Stufe mit der "Mona Lisa", der Akropolis und der Luther-Bibel.

 

Wir haben diese großartige Musik zuletzt 2009 hier gespielt und werden sie mit dem zum Philharmonischen Chor Isartal erweiterten Vokal-Ensemble Icking in der Einstudierung von Peter Marino aufführen.

 

6. Abonnementskonzert der Reihe "klassik pur! im isartal" im Jahr 2026
Einzelkarte: 29 € / ermäßigt 15 € für alle unter 30 Jahren und Schwerbehinderte (≥ 50 %) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises
inkl. aller Ticket-Gebühren
im Vorverkauf

 

 

Programm:

  • Beethoven, Ludwig van: 3 "Equali" für vier Posaunen, WoO 30
  • Beethoven, Ludwig van: Sinfonie Nr.9 d-Moll op.125

Dirigent: Henri Bonamy
Solisten: NN

 

6. Dezember 2026, 17:00 Uhr, Adventskonzert

Lörrach, Burghof, Oberrheinisches Sinfonieorchester Lörrach e.V.
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Programm:

  • Gade, Niels Wilhelm: Ouverture op.1 a-Moll, "Nachklänge von Ossian" (1818)
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op.64
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Sinfonie Nr.5 D-Dur/d-Moll op.107, "Reformationssinfonie"

Dirigent: Siping Wang
Solisten: Susanne Mathé

 

31. Dezember 2026, 19:00 Uhr, Silvesterkonzert

85540 Haar, Bürgersaal, Kirchenplatz 1, Ensemble Haar e.V.
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Programm:

  • Zur Aufführung kommt ein bunter Strauss mit Musik vom Barock bis zur Filmmusik der Gegenwart.

Dirigent: Winfried Grabe - Violine und Leitung