Konzertkalender

 

Seiten im Jahr:

Februar

12. Februar 2027, 20:00 Uhr, "An der Schwelle"

Historische Stadthalle Wuppertal, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal, Das Junge Orchester NRW
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Programm:

  • Mahler, Gustav: Sinfonie Nr.9

Dirigent: Ingo Ernst Reihl

 

20. Februar 2027, 19:00 Uhr, "An der Schwelle"

Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth, Das Junge Orchester NRW
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Programm:

  • Mahler, Gustav: Sinfonie Nr.9

Dirigent: Ingo Ernst Reihl

 

März

13. März 2027, 19:00 Uhr, Von Monstern und Kreaturen

Theater Rüsselsheim, Am Treff 7, 65428 Rüsselsheim, Rheingauer Film-Symphoniker
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Programm:

  • Williams, John: Jurassic Park / Thema aus dem Film

Dirigent: Frederic Mörth

 

13. März 2027, 19:00 Uhr, N.N.

Erlangen, St. Matthäus Kirche, Erlanger Symphonie Orchester e.V.
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Programm:

  • Dvořák, Antonín Leopold: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op.104
  • Brahms, Johannes: Sinfonie Nr.4 e-Moll op.98

Dirigent: Mathias Bock
Solisten: Jaromir Kostka

 

20. März 2027, 18:00 Uhr, Glanz, Glamour und Gloria?

Bagno Konzergalerie, Hollisch 156B, 48565 Steinfurt, Pro Musica Orchester Münster
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Schlummernde Sinfonien aus dem Archiv holen und wieder erklingen lassen – darum geht es im Projekt „Glamour, Glanz und Gloria? Festmusik des westfälischen Adels im 18. Jahrhundert“. Entstanden für die prunkvollen Hofkonzerte der Grafen zu Bentheim und Steinfurt, sind die Noten dafür heute Teil einer umfangreichen Sammlung in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster. Etwa 1.900 Bände umfasst die „Fürst zu Bentheimsche Musikaliensammlung“.

Am musikwissenschaftlichen Institut der Universität Münster werden regelmäßig historische Noten, Briefe und Dokumente daraus und aus ihrem zeitlichen Umfeld entschlüsselt. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Erforschung und Wiederaufführung von vier groß besetzten Werken, die zwischen 1776 und 1804 komponiert wurden.

Das „Pro Musica Orchester“ aus Münster führt diese Festmusiken, bei denen es sich teils um die eigens für Hochzeiten in der Grafenfamilie 1776 und 1779  komponierten Stücke handelt, in diesem Konzert auf. Sie erklingen in der Bagno Konzertgalerie, also in genau dem Gebäude, welches vor 250 Jahren für die damalige Hofkapelle in Burgsteinfurt erbaut wurde und seit seiner Restaurierung 1997 wieder für alle Musikfreunde offen steht.

Das Forschungsinteresse der Beteiligten aus der Musikwissenschaft, Bürgerinnen und Bürgern sowie Studierenden reicht über schöne Klänge weit hinaus. Anhand alter Bücher, Verträge und Briefe erschließt das Team den geschichtlichen Hintergrund der Stücke, welche in einer Ausstellung im Foyer gezeigt werden.

Programm:

  • Johann Friedrich Klöffler: Simphonia composta den 5t. Julij 1776 als dem Hoch- Vermählungs-Tag Unseres Teuren Herrn Erbgrafen Wilhelm Ludwig, D-Dur
  • Johann August Ludwig Fatken, Symphonie No. 1, Es-Dur
  • Johann Friedrich Klöffler, Symphonie Bravoura No. II/V, D-Dur
  • Franz Grünbein, Sinfonia, D-Dur

Dirigent: Ralf Mertens

 

20. März 2027, 19:30 Uhr, Von Bach bis Brahms

Wolfratshausen, Loisachhalle, Philharmonisches Orchester Isartal
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© Zeno Legner

 

Philharmonisches Orchester Isartal
Leitung und Cembalo: Henri Bonamy

 

Leopold Stokowski (1882-1977) war ein britischer Dirigent und Arrangeur, der unter anderem durch neue Arrangements von Werken vieler Komponisten, darunter auch Johann Sebastian Bachs bekannt wurde. Der heutige Abend beginnt mit seinen Arrangements der Choräle "Ich ruf zu Dir" BWV 639 und "Jesus bleibet meine Freude" BWV 147.

 

Johann Sebastian Bachs 5. Brandenburgisches Konzert, BWV 1050, ist ein Konzert für Solocembalo, Flöte, Violine und Streicher, das zu den frühesten Beispielen eines solistischen Tasteninstruments mit Orchester zählt. Die Komposition stellt drei Soloinstrumente einem Streichorchester gegenüber. Die Instrumente werden über weite Strecken recht gleichwertig eingesetzt; in der zweiten Hälfte des ersten und dritten Satzes treten dann aber zunehmend virtuose Partien für das Cembalo auf, die die anderen Instrumente stellenweise etwas in den Hintergrund drängen und im ersten Satz in ein umfangreiches Solo münden. Wegen der hier dominierenden Rolle des Cembalos wird das Konzert manchmal als das erste Cembalokonzert der Musikgeschichte gesehen.

 

Bereits 1862 schrieb Clara Schumann an den Geiger Joseph Joachim: "Johannes schickte mir neulich — denken Sie, welche Ueberraschung — einen 1. Symphoniesatz mit folgendem kühnen Anfang. (…) Das ist nun wohl etwas stark, aber ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt. Der Satz ist voll wunderbarer Schönheiten, mit einer Meisterschaft die Motive behandelt, wie sie ihm ja mehr und mehr eigen wird. Alles ist so interessant ineinander verwoben, dabei so schwungvoll wie ein erster Erguß; man genießt so recht in vollen Zügen, ohne an die Arbeit erinnert zu werden. Der Uebergang aus dem zweiten Theil wieder in den Ersten ist ihm wieder 'mal herrlich gelungen." Vollendet war das Werk aber erst 1876.

 

2. Abonnementskonzert der Reihe "klassik pur! im isartal" im Jahr 2027
Einzelkarte: 29 € / ermäßigt 15 € für alle unter 30 Jahren und Schwerbehinderte (≥ 50 %) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises
inkl. aller Ticket-Gebühren
demnächst im Vorverkauf

 

 

Programm:

  • Bach, Johann Sebastian: "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ", Choralvorspiel BWV 639, bearbeitet für großes Orchester von Leopold Stokowski
  • Bach, Johann Sebastian: "Jesus bleibet meine Freude", Choral Nr. 10 aus der Kantate BWV 147, bearbeitet für großes Orchester von Leopold Stokowski
  • Bach, Johann Sebastian: Brandenburgisches Konzert Nr.5 D-Dur BWV 1050
  • Brahms, Johannes: Sinfonie Nr.1 c-Moll op.68

Dirigent: Henri Bonamy

 

April

17. April 2027, 19:30 Uhr, Frühjahrskonzert

47445 Moers, Kulturzentrum Rheinkamp, Kopernikusstr. 11, Niederrheinisches Kammerorchester Moers e.V.
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Programm:

  • Saint-Saëns, Camille: Konzert für Klavier und Orchester Nr.2 g-Moll op.22
  • Beethoven, Ludwig van: Sinfonie Nr.3 Es-Dur op.55, "Eroica"

Dirigent: Philip van Buren

 

Juli

10. Juli 2027, 19:30 Uhr, Champagne & Romance

Wolfratshausen, Loisachhalle, Philharmonisches Orchester Isartal
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Operetten-Gala

 

 


© alamy.de

 

Sopran: NN
Mezzosopran: NN
Bariton: NN

 

Philharmonisches Orchester Isartal
Leitung: Henri Bonamy

 

Der Abend beginnt — wie könnte es anders sein — mit der mitreißenden Ouvertüre zur Operette "Die Fledermaus" (1874) von Johann Strauss. Dessen Ruf als Walzerkönig war längst gefestigt, als Jacques Offenbach, mit dem er 1864 zusammengetroffen war, ihn zur Komposition von Operetten anregte, die Strauss selbst immer als "komische Oper" bezeichnete. 1874 fand die Uraufführung der "Fledermaus" statt, seiner erfolgreichsten und der wahrscheinlich bekanntesten Operette überhaupt.

 

Auch die Sopranarie der Adele "Mein Herr Marquis" darf in einem solchen Operettenbuquet nicht fehlen, sowie Walzer und Polkas von Strauss.

 

In bunter Folge bekommen wir auch die beliebtesten Arien und Walzer aus den Operetten des österreich-ungarischen Komponisten Franz Lehár zu hören, der sich mit "Die Lustige Witwe" (1905) und "Land des Lächelns" (1929) unsterblich gemacht hat. Seine letzte Operette "Giuditta" (1934) und Strauss' "Fledermaus" sind die einzigen Operetten, die auch an den Staatsopern Münchens und Wiens aufgeführt werden.

 

Dazwischen mischen sich Operetten-Arien und Walzer auch vom ungarischen Komponisten Emmerich Kálmán, der nach ersten Erfolgen in Budapest 1908 nach Wien übersiedelt war, und mit "Die Csárdásfürstin" 1915) und "Gräfin Mariza" (1924) seinen internationalen Ruhm als Operetten-Komponist begründete. Wie viele jüdische Komponisten musste er 1938 über Paris nach Amerika emigrieren, konnte aber dort und nach 1949 wieder in Europa nicht an die alten Erfolge anknüpfen.

 

4. Abonnementskonzert der Reihe "klassik pur! im isartal" im Jahr 2027
Einzelkarte: 29 € / ermäßigt 15 € für alle unter 30 Jahren und Schwerbehinderte (≥ 50 %) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises
inkl. aller Ticket-Gebühren
demnächst im Vorverkauf

 

 

Programm:

  • Johann Strauss
  • Franz Lehár
  • Emmerich Kálmán

Dirigent: Henri Bonamy
Solisten: Sopran: NN; Mezzosopran: NN; Bariton: NN

 

24. Juli 2027, 18:00 Uhr, Zusperrkonzert „END-OFF-Konzert“

Ingolstadt, Festsaal des Stadttheaters Ingolstadt, Symphonisches Salonorchester Ingolstadt e.V.
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Letztes Konzert im Festsaal Ingolstadt vor der kompletten Schließung des Hämer-Bau’s

Programm:

  • Wird och bekanntgegeben!

Dirigent: Walter Kiesbauer

 

September

19. September 2027, 18:00 Uhr, Zu den Sternen

kING Kultur- und Kongresshalle, Fridtjof-Nansen-Platz 5, 55218 Ingelheim am Rhein, Rheingauer Film-Symphoniker
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Programm:

  • Williams, John: Film Star Wars Main Theme

Dirigent: Frederic Mörth

 

Dezember

4. Dezember 2027, 19:30 Uhr, Nordische Impressionen

Wolfratshausen, Loisachhalle, Philharmonisches Orchester Isartal
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© Frank Wunderatsch

 

Dag Jensen, Fagott

Philharmonisches Orchester Isartal
Leitung: Henri Bonamy

 

Hugo Alfvén (1872-1960) machte sich durch seine von der schwedischen Folklore inspirierten Kompositionen wie seine Chorwerke und die "Midsommarvaka", op. 19, einen Namen. "Midsommarvaka" ist eines der bekanntesten Musikstücke in Schweden. Die Partitur von 1906 beschreibt es als "eine Fantasie über populäre schwedische Volksmelodien, die die Stimmungen einer schwedischen Mittsommerwache aus alter Zeit schildert; die Tänze und Spiele um den Maibaum während der magischen Nacht des Mittsommerabends. Das erste Thema […] ist eine eigene Erfindung des Komponisten, während andere Themen der schwedischen Volksmusik entlehnt und vom Komponisten ausgearbeitet wurden."

 

Bernhard Crusell (1775-1838) war ein finnlandschwedischer Klarinettist und Komponist. Seine Kompositionen sind einem frühromantischen Klangideal verpflichtet, voller origineller thematischer Einfälle. Sein Concertino B-Dur für Fagott und Orchester wurde 1829 uraufgeführt.

 

Dag Jensen, geb. 1964, ist ein norwegischer Fagottist und Kammermusiker. Von 1997-2011 war er Professor an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, seit 2011 an der Hochschule für Musik und Theater München. Zudem ist er seit 2009 Professor an der Norwegian Academy of Music Oslo.

 

Jean Sibelius (1865-1957), war ein finnischer Komponist am Übergang von der Spätromantik zur Moderne. In Reclams Konzertführer wird seine 1899 entstandene 1. Sinfonie e-Moll, op. 39 beschrieben als ein "herbes Werk", hier halte ein Einsamer Zwiesprache mit den Mächten der Natur, sie sei "angefüllt mit dem Ausdruck von Sehnsucht, Klage, Schmerz". Barry Millington schrieb 1991: "Die Erste Sinfonie reiht Jugend und Reife, Empfindsamkeit und Leidenschaft, Licht und Schatten aneinander; diese Kontraste werden im Finale mit erfrischender, anregender Krassheit herausgestellt."

 

6. Abonnementskonzert der Reihe "klassik pur! im isartal" im Jahr 2027
Einzelkarte: 29 € / ermäßigt 15 € für alle unter 30 Jahren und Schwerbehinderte (≥ 50 %) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises
inkl. aller Ticket-Gebühren
demnächst im Vorverkauf

 

 

Programm:

  • Alfvén, Hugo: Schwedische Rhapsodie Nr.1 op.19, "Mittsommerwacht - Midsommarvaka" (1903)
  • Bernhard Crusell: Concertino B-Dur für Fagott und Orchester
  • Sibelius, Jean: Sinfonie Nr.1 e-Moll op.39 (1898)

Dirigent: Henri Bonamy
Solisten: Dag Jensen, Fagott