Konzertkalender

 

Seiten im Jahr:

November

Nov. 21, 2026, 17:00 Uhr, Mozart: große Messe c-moll

Bad Segeberg, Marienkirche, Kirchplatz 5, 23795 Bad Segeberg, Segeberger Sinfonieorchester
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Programm:

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Missa in c, KV 427

Dirigent: KMD Andreas J. Maurer-Büntjen

 

Nov. 21, 2026, 19:30, Herbstkonzert 2026

König-Ludwig-Saal, Prien a Chiemsee, Stauden 1, Prien a Chiemsee, Chiemgau-Orchester e.V.
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Programm:

  • Elgar, Edward: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op.85
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Ouverture op.26, "Die Hebriden - Die Fingalshöhle"
  • Dvořák, Antonín Leopold: Sinfonie Nr.9 (Nr.5) e-Moll op.95, "Aus der neuen Welt"

Dirigent: Matthias Linke
Solisten: Adriana Schubert

 

Nov. 22, 2026, 11:00 Uhr, Zeitlose Spätwerke

Sendesaal Bremen, Bürgermeister -Spitta-Allee 45, Alt-Hastedter Kammerorchester
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Matinee im Sendesaal Bremen

Zuweilen geben musikalische Spätwerke Rätsel auf. Sie entledigen sich tradierter Formen, betreten Neuland, setzen sich über ihre Zeit hinweg. Schumann schrieb sein Cellokonzert im Oktober 1850 in nur zwei Wochen - er erfuhr als Musikdirektor in Düsseldorf hohe Anerkennung und durchlebte zugleich seelische Depressionen, die ihn bald ganz ergriffen. In diesem Konzert verwendet er neben ausgearbeitetem auch fragmentarisches thematisches Material. Frei von Formschemata reicht der Bogen von tief verinnerlichten und aufgewühlten Eröffnungstakten bis zu einem brillanten lebensbejahenden Abschluss. Haydns Londoner Sinfonie Nr. 99, 1794 uraufgeführt, bahnt Wege aus den Routinen im Werk Haydns am Hofe Esterhazys. Die neue Freiheit erlaubt Haydn neue klangliche Realisationen. Er etabliert (wie Mozart in seinem späten Schaffen) mit zwei Klarinetten den vollen Holzbläsersatz, verabschiedet sich vom barocken Forte-Tutti und führt ein kunstvolles Wechselspiel von Gesamtklang und kammermusikalischer Detailgestaltung ein. Ravels „Tombeau de Couperin“ ist geprägt von Kriegs- und Todeserfahrung, eigener schwerer Erkrankung und dem Tod der Mutter. Jedes der sechs Klavierstücke – vier davon orchestriert 1919 - war kriegsgefallenen Kameraden und Musikern gewidmet. Das von uns gespielte „Menuet“ ist ein durchweg leiser und ruhiger höfischer Tanz in Allegro moderato. Nach 32 Takten in der Tonart G-Dur fällt es in g-moll. Stuckenschmidt schrieb: „Hinter der hellen, spielerischen Bewegung dieser Tänze … verbirgt sich ein tief schmerzliches, ja tragisches Grundgefühl.“ (Text: Ulrich Mückenberger, AHK)

 Zum Solisten:

Der gebürtige Bremer Johannes Berger studierte nach dem Abitur zunächst modernes Cello bei Prof. Gert von Bülow in Rostock. Nachdem er als Praktikant im NDR-Sinfonieorchester Hamburg sowie im SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Orchestererfahrung gesammelt hatte, folgte er seiner Leidenschaft für die Historische Aufführungspraxis und studierte Barockcello bei Prof. Kristin von der Goltz in München sowie in Frankfurt, wo er 2014 mit dem Konzertexamen abschloss.

 Als gefragter Continuo-Cellist ist er regelmäßig zu Gast bei Ensembles wie dem Freiburger Barockorchester, B’Rock Orchestra, dem Leipziger Concert, Teatro del Mondo oder der Mannheimer Hofkapelle. In zahlreichen CD-Produktionen für CPO, SWR, BR, Accentus und Oehms wirkte er als Solo-Continuo mit. Darüberhinaus ist er Gründungsmitglied von BaroqueLAB Frankfurt. Als Coach für Historische Aufführungspraxis arbeitete er beispielsweise mit der Continuo-Gruppe des Philharmonischen Orchesters Freiburg und der Jungen Deutschen Philharmonie sowie mit der Kammerphilharmonie Frankfurt und dem Malion Quartett.

 Als moderner Cellist ist er Mitglied des norddeutschen Kammerorchesters ensemble reflektor, mit dem er regelmäßig in der Hamburger Elbphilharmonie, beim Schleswig-Holstein Musikfestival oder bei PODIUM Esslingen auftritt. 

 Johannes Berger reizen die Schnittstellen und Übergänge zwischen den Epochen und ihrem entsprechenden Instrumentarium, und so beschäftigt er sich neben der Auseinandersetzung mit der barocken Spielweise zunehmend auch mit der Aufführungspraxis der Romantik

.

 

 

Programm:

  • Ravel, Maurice: Suite "Le tombeau de Couperin" 3. Satz Menuett
  • Schumann, Robert: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op.129
  • Haydn, Joseph: Sinfonie Nr.99 Es-Dur Hob.I:99, 10.Londoner

Dirigent: Karsten Dehning-Busse
Solisten: Johannes Berger

 

Nov. 28, 2026, None, Herbstkonzert

Furth im Wald, Orchester am Singrün e.V.
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Programm:

  • Badelt, Klaus: Fluch der Karibik, Filmmusik: Fog Bound, The Medallion, To the Pirates Cave, The Black Pearl, One Last Shot, He's a Pirat
  • Barry, John: Dances with Wolves / Konzertsuite aus der Filmmusik
  • Rota, Nino: Filmmusik aus "The Godfather" (Der Pate)
  • Silvestri, Alan: Filmmusik zu Forrest Gump, daraus Orchestersuite
  • Lopez, Victor: "James Bond Medley" für großes Orchester
  • Williams, John: Film Star Wars Main Theme
  • Williams, John: Harry Potter and the Sorcerer's Stone, Filmmusik: Hedwig's Theme - The Sorcerer's Stone - Nimbus - Harry's Wondrous World
  • Mahler, Gustav: Sinfonie Nr.5 cis-Moll, daraus 4.Satz, Adagietto
  • Korngold: Adventures of Robin Hood

 

Nov. 28, 2026, 18.30 Uhr, Vorweihnachtliches Konzert

76316 Malsch, Ev. Melanchthonkirche, Kammerorchester Malsch e.V.
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Programm:

  • Rutter, John: Suite für Streicher

Dirigent: Simon Schmidt

 

Nov. 29, 2026, 17:00 Uhr, Adventskonzert

Wehr, Stadthalle, Oberrheinisches Sinfonieorchester Lörrach e.V.
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Programm:

  • Gade, Niels Wilhelm: Ouverture op.1 a-Moll, "Nachklänge von Ossian" (1818)
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op.64
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Sinfonie Nr.5 D-Dur/d-Moll op.107, "Reformationssinfonie"

Dirigent: Siping Wang
Solisten: Susanne Mathé

 

Nov. 29, 2026, 19:00 Uhr, Sinfoniekonzert

Hamburg, Laeiszhalle Gr. Saal, Haydn-Orchester Hamburg e.V.
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Programm:

  • Smetana, Bedřich (Friedrich): Sinfonische Dichtung "Mein Vaterland", daraus Nr.2, "Vltava - Die Moldau"
  • Konzert für Marimbaphon und Orchester 1975-1976
  • Rimsky-Korsakow, Nikolai Andrejewitsch: Sinfonische Suite e-Moll op.35, "Scheherazade" (1888)

Dirigent: Rida Murtada
Solisten: Fabian Otten, Marimbaphon

 

Nov. 29, 2026, None, Herbstkonzert

Neunburg vorm Wald, Orchester am Singrün e.V.
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Programm:

  • Badelt, Klaus: Fluch der Karibik, Filmmusik: Fog Bound, The Medallion, To the Pirates Cave, The Black Pearl, One Last Shot, He's a Pirat
  • Barry, John: Dances with Wolves / Konzertsuite aus der Filmmusik
  • Rota, Nino: Filmmusik aus "The Godfather" (Der Pate)
  • Silvestri, Alan: Filmmusik zu Forrest Gump, daraus Orchestersuite
  • Lopez, Victor: "James Bond Medley" für großes Orchester
  • Williams, John: Film Star Wars Main Theme
  • Williams, John: Harry Potter and the Sorcerer's Stone, Filmmusik: Hedwig's Theme - The Sorcerer's Stone - Nimbus - Harry's Wondrous World
  • Mahler, Gustav: Sinfonie Nr.5 cis-Moll, daraus 4.Satz, Adagietto
  • Korngold: Adventures of Robin Hood

 

December

Dec. 5, 2026, 19:30 Uhr, Beethoven - zart und gewaltig

Wolfratshausen, Loisachhalle, Philharmonisches Orchester Isartal
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Philharmonisches Orchester Isartal
Philharmonischer Chor Isartal
Leitung: Henri Bonamy

 

Ludwig van Beethoven hat — wie übrigens auch Anton Bruckner — das Blechbläserrepertoire um sog. Equali bereichert, Trauerstücke, die an Allerseelen oder bei Leichenbegängnissen verwendet wurden. 1812 hat er in Linz anläßlich eines Besuchs bei seinem Bruder für den Allerseelentag auf Bitten des dortigen Domkapellmeister Glöggl sogenannte Equali für vier Posaunen komponiert, "um solche an diesem Feste von seinen Musikern abblasen zu lassen". Beethoven entwarf "drei zwar kurze, aber (…) die Meisterhand beurkundende Sätze". (Villa Musica Kammermusikführer)

 

Die 9. Symphonie in d-Moll, op. 125, uraufgeführt 1824, ist die letzte vollendete Symphonie des Komponisten Ludwig van Beethoven. Im Schlusssatz werden zusätzlich zum Orchester auch Gesangssolisten sowie ein gemischter Chor eingesetzt. Den Text wählte Beethoven hierfür aus dem Gedicht "An die Freude" von Friedrich Schiller.

 

Als erste sogenannte Symphoniekantate stellt das Werk eine Zäsur in der Musikgeschichte dar und beeinflusste nachfolgende Generationen von Komponisten.

 

Mit seiner Aufführungsdauer von rund 70 Minuten sprengte das Werk deutlich die üblichen Dimensionen und bereitete so den Boden für die teils abendfüllenden Symphonien der Romantik — wie jene von Bruckner oder Mahler. Heute ist Beethovens Neunte weltweit eine der populärsten Kompositionen der klassischen Musik. Es ist wohl kaum untertrieben, Beethovens Neunte als Schlüsselwerk der westlichen Kultur zu bezeichnen. In ihrer kulturellen Bedeutung steht die Neunte auf einer Stufe mit der "Mona Lisa", der Akropolis und der Luther-Bibel.

 

Wir haben diese großartige Musik zuletzt 2009 hier gespielt und werden sie mit dem zum Philharmonischen Chor Isartal erweiterten Vokal-Ensemble Icking in der Einstudierung von Peter Marino aufführen.

 

6. Abonnementskonzert der Reihe "klassik pur! im isartal" im Jahr 2026
Einzelkarte: 29 € / ermäßigt 15 € für alle unter 30 Jahren und Schwerbehinderte (≥ 50 %) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises
inkl. aller Ticket-Gebühren
im Vorverkauf

 

 

Programm:

  • Beethoven, Ludwig van: 3 "Equali" für vier Posaunen, WoO 30
  • Beethoven, Ludwig van: Sinfonie Nr.9 d-Moll op.125

Dirigent: Henri Bonamy
Solisten: NN

 

Dec. 5, 2026, 16:00 Uhr, Weihnachtskonzert

Rolandsaal im Altstädtischen Rathaus, Altstädtischer Markt 10, 14770 Brandenburg a.d.Havel, Collegium musicum Brandenburg e.V.
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Weihnachtskonzert

Programm:

  • Franz Schubert Sinfonie Nr.8 für Streicher
  • G.M. Schiassi Weihnachtssinfonie 4.Satz
  • G.P. Telemann Konzert für 4 Violinen
  • P.Warlock Capriolsuite
  • J. Sibelius Impromptu für Streicher

Dirigent: Richard Manthey

 

Dec. 5, 2026, 17:00 Uhr, Weihnachtskonzert

Chemnitz, Stadthalle Chemnitz, Theaterstraße 3, 09111 Chemnitz, Sächsisches Sinfonieorchester Chemnitz
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Weihnachtliche Musik für Chor und Orchester

Das Konzert findet in Kooperation mit Ensembles der Städtischen Musikschule Chemnitz und mit der Singakademie Chemnitz e. V. statt. Passend zur Weihnachtszeit erklingen u. a. die Nussknacker-Suite von Peter Iljitsch Tschaikowsky, weihnachtliche Filmmusik sowie Weihnachtslieder zum Mitsingen.

Programm:

  • Tschaikowsky, Peter Iljitsch: Suite "Der Nußknacker" (Nr.1) op.71a (1892)
  • Bach, Johann Sebastian: Weihnachtsoratorium BWV 248 Auszüge
  • Rheinberger, Joseph Gabriel: Der Stern von Bethlehem, Weihnachtskantate op.164 Auszüge
  • Anderson, Leroy: A Christmas Festival (1950)
  • Anderson, Leroy: Sleigh Ride
  • Svoboda, Karel: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
  • Silvestri, Alan: Filmmusik zu "Polar Express"

Dirigent: Michael Pauser
Solisten: Singakademie Chemnitz, Städtische Musikschule Chemnitz

 

Dec. 6, 2026, 17:00 Uhr, Adventskonzert

Lörrach, Burghof, Oberrheinisches Sinfonieorchester Lörrach e.V.
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Programm:

  • Gade, Niels Wilhelm: Ouverture op.1 a-Moll, "Nachklänge von Ossian" (1818)
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op.64
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Sinfonie Nr.5 D-Dur/d-Moll op.107, "Reformationssinfonie"

Dirigent: Siping Wang
Solisten: Susanne Mathé

 

Dec. 6, 2026, None, Herbstkonzert

Audimax, Regensburg, Orchester am Singrün e.V.
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Programm:

  • Badelt, Klaus: Fluch der Karibik, Filmmusik: Fog Bound, The Medallion, To the Pirates Cave, The Black Pearl, One Last Shot, He's a Pirat
  • Barry, John: Dances with Wolves / Konzertsuite aus der Filmmusik
  • Rota, Nino: Filmmusik aus "The Godfather" (Der Pate)
  • Silvestri, Alan: Filmmusik zu Forrest Gump, daraus Orchestersuite
  • Lopez, Victor: "James Bond Medley" für großes Orchester
  • Williams, John: Film Star Wars Main Theme
  • Williams, John: Harry Potter and the Sorcerer's Stone, Filmmusik: Hedwig's Theme - The Sorcerer's Stone - Nimbus - Harry's Wondrous World
  • Mahler, Gustav: Sinfonie Nr.5 cis-Moll, daraus 4.Satz, Adagietto
  • Korngold: Adventures of Robin Hood

 

Dec. 12, 2026, 19:30 Uhr, Weihnachtskonzert

47447 Moers, Kammermusiksaal im Martinstift, Filder Str. 126, Niederrheinisches Kammerorchester Moers e.V.
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Programm:

  • Vivaldi, Antonio Lucio: Konzert für Violine und Streicher f-Moll op.8 Nr.4, PV 442, RV 297, F.I Nr.25, "L'inverno - Der Winter" (Die Jahreszeiten)
  • Wilson, Christoper: Suite in G-Dur für Streicher
  • u.a.

Dirigent: Roland Stuers
Solisten: Victor Wagener, Violine

 

Dec. 13, 2026, 18:00 Uhr, Weihnachtskonzert

47447 Moers, Kammermusiksaal im Martinstift, Filder Str. 126, Niederrheinisches Kammerorchester Moers e.V.
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Programm:

  • Vivaldi, Antonio Lucio: Konzert für Violine und Streicher f-Moll op.8 Nr.4, PV 442, RV 297, F.I Nr.25, "L'inverno - Der Winter" (Die Jahreszeiten)
  • Wilson, Christoper: Suite in G-Dur für Streicher
  • u.a.

Dirigent: Roland Stuers
Solisten: Victor Wagener, Violine

 

Dec. 31, 2026, 19:00 Uhr, Silvesterkonzert

85540 Haar, Bürgersaal, Kirchenplatz 1, Ensemble Haar e.V.
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Programm:

  • Zur Aufführung kommt ein bunter Strauss mit Musik vom Barock bis zur Filmmusik der Gegenwart.

Dirigent: Winfried Grabe - Violine und Leitung

 

January

Jan. 29, 2027, 19:00 Uhr, Wintersemesterkonzert

Heidelberg, Stadthalle Heidelberg, Akademische Philharmonie Heidelberg
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Programm:

  • Mahler, Gustav: Sinfonie Nr.3 d-Moll, "Ein Sommermorgentraum"

Dirigent: Xiao Zhuo

 

Jan. 30, 2027, 17:00 Uhr, Wintersemesterkonzert

Heilbronn, Harmonie Heilbronn, Akademische Philharmonie Heidelberg
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Programm:

  • Mahler, Gustav: Sinfonie Nr.3 d-Moll, "Ein Sommermorgentraum"

Dirigent: Xiao Zhuo

 

February

Feb. 6, 2027, 20:00 Uhr, Junges Sinfonieorchester an der Universität Münster

Konzertsaal Freie Waldorfschule Münster, Freie Waldorfschule, Rudolf-Steiner-Weg 11, 48149 Münster, Junges Sinfonieorchester an der Universität Münster e.V.
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Nachtglut

Programm:

  • Dvořák, Antonín Leopold: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op.104
  • Rachmaninoff, Sergej Wassilijewitsch: Sinfonie Nr.2 e-Moll op.27

Dirigent: Bastian Heymel
Solisten: Gabriel Schwabe

 

Feb. 7, 2027, 18:00 Uhr, Junges Sinfonieorchester an der Universität Münster

Konzertsaal Freie Waldorfschule Münster, Freie Waldorfschule, Rudolf-Steiner-Weg 11, 48149 Münster, Junges Sinfonieorchester an der Universität Münster e.V.
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Nachtglut

Programm:

  • Dvořák, Antonín Leopold: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op.104
  • Rachmaninoff, Sergej Wassilijewitsch: Sinfonie Nr.2 e-Moll op.27

Dirigent: Bastian Heymel
Solisten: Gabriel Schwabe

 

March

March 20, 2027, 18:00 Uhr, Glanz, Glamour und Gloria?

Bagno Konzergalerie, Hollisch 156B, 48565 Steinfurt, Pro Musica Orchester Münster
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Schlummernde Sinfonien aus dem Archiv holen und wieder erklingen lassen – darum geht es im Projekt „Glamour, Glanz und Gloria? Festmusik des westfälischen Adels im 18. Jahrhundert“. Entstanden für die prunkvollen Hofkonzerte der Grafen zu Bentheim und Steinfurt, sind die Noten dafür heute Teil einer umfangreichen Sammlung in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster. Etwa 1.900 Bände umfasst die „Fürst zu Bentheimsche Musikaliensammlung“.

Am musikwissenschaftlichen Institut der Universität Münster werden regelmäßig historische Noten, Briefe und Dokumente daraus und aus ihrem zeitlichen Umfeld entschlüsselt. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Erforschung und Wiederaufführung von vier groß besetzten Werken, die zwischen 1776 und 1804 komponiert wurden.

Das „Pro Musica Orchester“ aus Münster führt diese Festmusiken, bei denen es sich teils um die eigens für Hochzeiten in der Grafenfamilie 1776 und 1779  komponierten Stücke handelt, in diesem Konzert auf. Sie erklingen in der Bagno Konzertgalerie, also in genau dem Gebäude, welches vor 250 Jahren für die damalige Hofkapelle in Burgsteinfurt erbaut wurde und seit seiner Restaurierung 1997 wieder für alle Musikfreunde offen steht.

Das Forschungsinteresse der Beteiligten aus der Musikwissenschaft, Bürgerinnen und Bürgern sowie Studierenden reicht über schöne Klänge weit hinaus. Anhand alter Bücher, Verträge und Briefe erschließt das Team den geschichtlichen Hintergrund der Stücke, welche in einer Ausstellung im Foyer gezeigt werden.

Programm:

  • Johann Friedrich Klöffler: Simphonia composta den 5t. Julij 1776 als dem Hoch- Vermählungs-Tag Unseres Teuren Herrn Erbgrafen Wilhelm Ludwig, D-Dur
  • Johann August Ludwig Fatken, Symphonie No. 1, Es-Dur
  • Johann Friedrich Klöffler, Symphonie Bravoura No. II/V, D-Dur
  • Franz Grünbein, Sinfonia, D-Dur

Dirigent: Ralf Mertens

 

March 20, 2027, 19:30 Uhr, Von Bach bis Brahms

Wolfratshausen, Loisachhalle, Philharmonisches Orchester Isartal
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© Zeno Legner

 

Philharmonisches Orchester Isartal
Leitung und Cembalo: Henri Bonamy

 

Leopold Stokowski (1882-1977) war ein britischer Dirigent und Arrangeur, der unter anderem durch neue Arrangements von Werken vieler Komponisten, darunter auch Johann Sebastian Bachs bekannt wurde. Der heutige Abend beginnt mit seinen Arrangements der Choräle "Ich ruf zu Dir" BWV 639 und "Jesus bleibet meine Freude" BWV 147.

 

Johann Sebastian Bachs 5. Brandenburgisches Konzert, BWV 1050, ist ein Konzert für Solocembalo, Flöte, Violine und Streicher, das zu den frühesten Beispielen eines solistischen Tasteninstruments mit Orchester zählt. Die Komposition stellt drei Soloinstrumente einem Streichorchester gegenüber. Die Instrumente werden über weite Strecken recht gleichwertig eingesetzt; in der zweiten Hälfte des ersten und dritten Satzes treten dann aber zunehmend virtuose Partien für das Cembalo auf, die die anderen Instrumente stellenweise etwas in den Hintergrund drängen und im ersten Satz in ein umfangreiches Solo münden. Wegen der hier dominierenden Rolle des Cembalos wird das Konzert manchmal als das erste Cembalokonzert der Musikgeschichte gesehen.

 

Bereits 1862 schrieb Clara Schumann an den Geiger Joseph Joachim: "Johannes schickte mir neulich — denken Sie, welche Ueberraschung — einen 1. Symphoniesatz mit folgendem kühnen Anfang. (…) Das ist nun wohl etwas stark, aber ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt. Der Satz ist voll wunderbarer Schönheiten, mit einer Meisterschaft die Motive behandelt, wie sie ihm ja mehr und mehr eigen wird. Alles ist so interessant ineinander verwoben, dabei so schwungvoll wie ein erster Erguß; man genießt so recht in vollen Zügen, ohne an die Arbeit erinnert zu werden. Der Uebergang aus dem zweiten Theil wieder in den Ersten ist ihm wieder 'mal herrlich gelungen." Vollendet war das Werk aber erst 1876.

 

2. Abonnementskonzert der Reihe "klassik pur! im isartal" im Jahr 2027
Einzelkarte: 29 € / ermäßigt 15 € für alle unter 30 Jahren und Schwerbehinderte (≥ 50 %) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises
inkl. aller Ticket-Gebühren
demnächst im Vorverkauf

 

 

Programm:

  • Bach, Johann Sebastian: "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ", Choralvorspiel BWV 639, bearbeitet für großes Orchester von Leopold Stokowski
  • Bach, Johann Sebastian: "Jesus bleibet meine Freude", Choral Nr. 10 aus der Kantate BWV 147, bearbeitet für großes Orchester von Leopold Stokowski
  • Bach, Johann Sebastian: Brandenburgisches Konzert Nr.5 D-Dur BWV 1050
  • Brahms, Johannes: Sinfonie Nr.1 c-Moll op.68

Dirigent: Henri Bonamy

 

April

April 17, 2027, 19:30 Uhr, Frühjahrskonzert

47445 Moers, Kulturzentrum Rheinkamp, Kopernikusstr. 11, Niederrheinisches Kammerorchester Moers e.V.
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Programm:

  • Saint-Saëns, Camille: Konzert für Klavier und Orchester Nr.2 g-Moll op.22
  • Beethoven, Ludwig van: Sinfonie Nr.3 Es-Dur op.55, "Eroica"

Dirigent: Philip van Buren

 

July

July 10, 2027, 19:30 Uhr, Champagne & Romance

Wolfratshausen, Loisachhalle, Philharmonisches Orchester Isartal
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Operetten-Gala

 

 


© alamy.de

 

Sopran: NN
Mezzosopran: NN
Bariton: NN

 

Philharmonisches Orchester Isartal
Leitung: Henri Bonamy

 

Der Abend beginnt — wie könnte es anders sein — mit der mitreißenden Ouvertüre zur Operette "Die Fledermaus" (1874) von Johann Strauss. Dessen Ruf als Walzerkönig war längst gefestigt, als Jacques Offenbach, mit dem er 1864 zusammengetroffen war, ihn zur Komposition von Operetten anregte, die Strauss selbst immer als "komische Oper" bezeichnete. 1874 fand die Uraufführung der "Fledermaus" statt, seiner erfolgreichsten und der wahrscheinlich bekanntesten Operette überhaupt.

 

Auch die Sopranarie der Adele "Mein Herr Marquis" darf in einem solchen Operettenbuquet nicht fehlen, sowie Walzer und Polkas von Strauss.

 

In bunter Folge bekommen wir auch die beliebtesten Arien und Walzer aus den Operetten des österreich-ungarischen Komponisten Franz Lehár zu hören, der sich mit "Die Lustige Witwe" (1905) und "Land des Lächelns" (1929) unsterblich gemacht hat. Seine letzte Operette "Giuditta" (1934) und Strauss' "Fledermaus" sind die einzigen Operetten, die auch an den Staatsopern Münchens und Wiens aufgeführt werden.

 

Dazwischen mischen sich Operetten-Arien und Walzer auch vom ungarischen Komponisten Emmerich Kálmán, der nach ersten Erfolgen in Budapest 1908 nach Wien übersiedelt war, und mit "Die Csárdásfürstin" 1915) und "Gräfin Mariza" (1924) seinen internationalen Ruhm als Operetten-Komponist begründete. Wie viele jüdische Komponisten musste er 1938 über Paris nach Amerika emigrieren, konnte aber dort und nach 1949 wieder in Europa nicht an die alten Erfolge anknüpfen.

 

4. Abonnementskonzert der Reihe "klassik pur! im isartal" im Jahr 2027
Einzelkarte: 29 € / ermäßigt 15 € für alle unter 30 Jahren und Schwerbehinderte (≥ 50 %) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises
inkl. aller Ticket-Gebühren
demnächst im Vorverkauf

 

 

Programm:

  • Johann Strauss
  • Franz Lehár
  • Emmerich Kálmán

Dirigent: Henri Bonamy
Solisten: Sopran: NN; Mezzosopran: NN; Bariton: NN

 

December

Dec. 4, 2027, 19:30 Uhr, Nordische Impressionen

Wolfratshausen, Loisachhalle, Philharmonisches Orchester Isartal
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© Frank Wunderatsch

 

Dag Jensen, Fagott

Philharmonisches Orchester Isartal
Leitung: Henri Bonamy

 

Hugo Alfvén (1872-1960) machte sich durch seine von der schwedischen Folklore inspirierten Kompositionen wie seine Chorwerke und die "Midsommarvaka", op. 19, einen Namen. "Midsommarvaka" ist eines der bekanntesten Musikstücke in Schweden. Die Partitur von 1906 beschreibt es als "eine Fantasie über populäre schwedische Volksmelodien, die die Stimmungen einer schwedischen Mittsommerwache aus alter Zeit schildert; die Tänze und Spiele um den Maibaum während der magischen Nacht des Mittsommerabends. Das erste Thema […] ist eine eigene Erfindung des Komponisten, während andere Themen der schwedischen Volksmusik entlehnt und vom Komponisten ausgearbeitet wurden."

 

Bernhard Crusell (1775-1838) war ein finnlandschwedischer Klarinettist und Komponist. Seine Kompositionen sind einem frühromantischen Klangideal verpflichtet, voller origineller thematischer Einfälle. Sein Concertino B-Dur für Fagott und Orchester wurde 1829 uraufgeführt.

 

Dag Jensen, geb. 1964, ist ein norwegischer Fagottist und Kammermusiker. Von 1997-2011 war er Professor an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, seit 2011 an der Hochschule für Musik und Theater München. Zudem ist er seit 2009 Professor an der Norwegian Academy of Music Oslo.

 

Jean Sibelius (1865-1957), war ein finnischer Komponist am Übergang von der Spätromantik zur Moderne. In Reclams Konzertführer wird seine 1899 entstandene 1. Sinfonie e-Moll, op. 39 beschrieben als ein "herbes Werk", hier halte ein Einsamer Zwiesprache mit den Mächten der Natur, sie sei "angefüllt mit dem Ausdruck von Sehnsucht, Klage, Schmerz". Barry Millington schrieb 1991: "Die Erste Sinfonie reiht Jugend und Reife, Empfindsamkeit und Leidenschaft, Licht und Schatten aneinander; diese Kontraste werden im Finale mit erfrischender, anregender Krassheit herausgestellt."

 

6. Abonnementskonzert der Reihe "klassik pur! im isartal" im Jahr 2027
Einzelkarte: 29 € / ermäßigt 15 € für alle unter 30 Jahren und Schwerbehinderte (≥ 50 %) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises
inkl. aller Ticket-Gebühren
demnächst im Vorverkauf

 

 

Programm:

  • Alfvén, Hugo: Schwedische Rhapsodie Nr.1 op.19, "Mittsommerwacht - Midsommarvaka" (1903)
  • Bernhard Crusell: Concertino B-Dur für Fagott und Orchester
  • Sibelius, Jean: Sinfonie Nr.1 e-Moll op.39 (1898)

Dirigent: Henri Bonamy
Solisten: Dag Jensen, Fagott