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Im Rahmen seiner diesjährigen Konzertreihe zum Abschluss der Arbeitsphase gastiert das Norddeutsche Schulmusikstudierendenorchester (NSMO) in verschiedenen Konzertsälen, ganz über Norddeutschland verteilt.
So unhandlich sein Name, so einfach das Ziel: Studierende der fünf norddeutschen Musikhochschulen in einem Orchester vereinen und nachhaltig ein lebendiges Musikleben in Norddeutschland fördern. Mit dem Deutschen Musikrat als Partner war das NSMO in den vergangenen Jahren u.a. im Sendesaal Bremen sowie in der Laeiszhalle zu hören und konnte das Publikum durch sein feinfühliges Zusammenspiel und immense Spielfreude überzeugen.
Weitere Infos und Tickets unter: www.nsmo.de/konzerte-medien
Programm:
Im Rahmen seiner diesjährigen Konzertreihe zum Abschluss der Arbeitsphase gastiert das Norddeutsche Schulmusikstudierendenorchester (NSMO) in verschiedenen Konzertsälen, ganz über Norddeutschland verteilt.
So unhandlich sein Name, so einfach das Ziel: Studierende der fünf norddeutschen Musikhochschulen in einem Orchester vereinen und nachhaltig ein lebendiges Musikleben in Norddeutschland fördern. Mit dem Deutschen Musikrat als Partner war das NSMO in den vergangenen Jahren u.a. im Sendesaal Bremen sowie in der Laeiszhalle zu hören und konnte das Publikum durch sein feinfühliges Zusammenspiel und immense Spielfreude überzeugen.
Weitere Infos und Tickets unter: www.nsmo.de/konzerte-medien
Programm:
Das Habermann-Kammerorchester erarbeitet jedes Jahr zwei ambitionierte Konzertprogramme. Seit Oktober 2024 ist Annette Grooß die musikalische Leiterin des Orchesters, dessen Ursprung bis ins Jahr 1948 zurückreicht.
Programm:
Das Habermann-Kammerorchester erarbeitet jedes Jahr zwei ambitionierte Konzertprogramme. Seit Oktober 2024 ist Annette Grooß die musikalische Leiterin des Orchesters, dessen Ursprung bis ins Jahr 1948 zurückreicht.
Programm:
Werke von Bizet, Gounod, Lehár, J. Strauss u. a.
Programm:
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Beim diesjährigen Promenadenkonzert lädt das Stader Kammerorchester sein Publikum zu einer Premierenfeier der besonderen Art ein.
„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man kriegt.“ – Wie richtig die Filmfigur Forrest Gump damit liegt, zeigt das StaderKammerorchester mit seinem Konzertabend unter der dem Motto „Hollywood Promenade“: Forrest Gump trifft hier auf King George von England, King Louie aus dem Dschungelbuch auf den König der Löwen. Es tanzen Bären, Wölfe und Piraten, und Jäger des verlorenen Schatzes ziehen vorbei. Beethoven und Mozart erzählen dazu von Entschlossenheit, Hoffnung und Sehnsucht.
Was nach einer „Mission Impossible“ klingt, ist ein Reigen beliebter Filmmusiken der Kinogeschichte. Auch Serienfans werden hier auf ihre Kosten kommen. Außerdem werden einige klassische Werke, die als Filmmusik in Schlüsselszenen Berühmtheit erlangt haben, zu hören sein und für den einen oder anderen „Aha-Effekt“ sorgen.
Weil großes Kino auch von mitreißenden Bildern lebt, bereichern Tanzeinlagen des Ballettstudio off balance zu ausgewählten Stücken das Programm und laden zum Träumen und Mitschwingen ein.
Unterhaltsame musikalischen Streifzüge durch die Welt des Films mit dem StaderKammerorchester und dem Ballettstudio off balance unter der Leitung und mit Moderation von Alexander Mottok.
Veranstalter: StaderKammerorchester e.V.
Leitung und Moderation: Alexander Mottok
Programm:
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Programm:
Große Gefühle entstehen dort, wo Licht und Schatten
aufeinandertreffen, wo Mut und Verzweiflung, Hoffnung und Trauer miteinander ringen. Gerade Filme über Krieg und Liebe zeigen solche Gegensätze in besonderer Intensität.
Die Rheingauer Film-Symphoniker laden Sie ein zu einem
bewegenden Konzert, das die stärksten Emotionen der Filmgeschichte musikalisch erlebbar macht. Tauchen Sie ein in Momente, in denen Liebe Grenzen überwindet, Schicksale sich wenden – und Musik alles sagt, wofür Worte nicht ausreichen.
Freuen Sie sich auf Filmmusik aus:
… und vielen weiteren Meisterwerken voller Drama, Herz und
epischer Kraft!
Programm:
Programm:
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Programm:
Es musizieren Solist:innen aus dem Netzwerk Amadé begleitet vom Stamitz-Orchester Mannheim
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Programm folgt
Detaillierte Infos auf unserer Homepage www.stamitzorchester-mannheim.de
Programm:
Am Sonntag, den 27. September 2026 um 17.00 Uhr präsentiert die Süddeutsche Philharmonie im Neckar Forum Esslingen ihr Herbstkonzert. Mit Gustav Mahler " Das Lied von der Erde" sowie Richard Strauss " Tod und Verklärung" stehen zwei große Meisterwerke auf dem Programm.
Das Lied von der Erde markiert den Beginn von Mahlers später Schaffensphase, in welcher das gewaltige Orchester nur noch selten im Tutti zusammenkommt. Intime Momente von Kammermusik, zart nuancierte Farben und eine Bevorzugung der leisen Dynamiken kommen hier zum Tragen. Nirgendwo sonst geht Mahler so sehr an die Grenzen von Harmonik und Rhythmik wie im Lied von der Erde und blickt damit schon weit in die Moderne. Erst zwei Jahre nach der Fertigstellung teilte Mahler diesem Werk, das eigentlich seine 9.Sinfonie werden sollte, seinen endgültigen Namen zu. Die Uraufführung am 20. November 1911 unter Bruno Walter konnte Mahler selbst nicht mehr erleben. Er starb am 18. Mai desselben Jahres. Die anspruchsvollen Gesangsparts im Lied von der Erde werden von Marion Eckstein und Dritan Angoni übernommen.
Tod und Verklärung darf man dagegen beinahe noch als Jugendwerk ansehen. Der zur Uraufführung gerade einmal 25 Jahre alte Richard Strauss findet in hier seine ganz eigene, unverwechselbare Tonsprache – und prägt gleichzeitig eine neue musikalische Gattung: Tondichtungen werden für die nächsten Jahrzehnte sein sinfonisches Schaffen bestimmen.
Noch auf seinem Sterbebett soll Strauss gesagt haben, das Sterben fühle sich genau so an, wie er es 62 Jahre zuvor in diesem Werk komponiert hatte. Tatsächlich ist Tod und Verklärung szenisch aufgebaut. Man hört den unruhigen Herzschlag eines Kranken auf seinem Lager, wird mitgenommen, wie er sich die schönen Erinnerungen aus Jugendzeiten zurück erkämpft – und doch stirbt. Aber da beginnt sich erst der Zauber von Strauss‘ Musik ganz zu entfalten. Nicht als Schrecken, sondern größte Wärme und Zuversicht ausströmend vermittelt uns Strauss seine Vorstellung des Sterbens. Die Verklärung als das erfüllende Ende einer Reise, auf der sich der Mensch zeit seines Lebens befindet. Weitere Infos auf: www.sphil.de
Programm:
Zu unserem Herbstkonzert laden wir Sie herzlich ein. Erleben Sie mit uns die Uraufführung von "Oblivion", welches von dem jungen Komponisten Zeki Cavkaytar komponiert wurde. Ebenfalls von diesem jungen Komponisten spielen wir "Two Bullets at Sundown".
Mit dem erst 17-jährigen Lennard Noah Voigt spielen wir das Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op.85 von Edward Elgar.
Zum Abschluss ertönt die 2. Sinfonie von Alexander Borodin.
Alles unter der musikalischen Leitung unserer Dirigentin Yukari Ishimoto.
Programm:
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Das JungeKammerOrchester Berlin feiert sein 20. Jubiläum. Zu diesem Anlass wird, zusammen mit dem Großen Chor des Collegium Musicum, die Zweite Sinfonie von Gustav Mahler im Großen Saal der Philharmonie Berlin aufgeführt.
Programm:
Programm:
„Wer wagt, gewinnt!“ – unter diesem Motto stehen die beiden Herbstkonzerte des 55-köpfigen Symphonischen Salonorchesters Ingolstadt. Der musikalische Leiter Walter Kiesbauer stellte ein aufregendes und mitreißendes Programm zusammen mit Werken, die in ihrem künstlerischen Potenzial weit über die zu ihrer Entstehungszeit geltenden kompositorischen Ideale hinausreichten und damit zu zeitlosen Klassikern geworden sind. Musikstücke, die von vielen Zeitgenossen als verstörend und aufrührerisch empfunden wurden, weil sie sich den jeweiligen Konventionen und bewährten Modellen entzogen. Musik im Ausnahmezustand also, weil die Schöpfer dieser Werke ungewohnte Harmonien und Formensprachen ausprobierten. Aus reiner Neugierde, ungezähmter Experimentierfreude und mit künstlerischem Wagemut stießen sie damit neue musikalische Prozesse an. Dass diese Werke später zu wahren Ikonen werden sollten, war den meisten Komponisten im Moment ihrer Entstehung nicht ansatzweise bewusst. Im Gegenteil: Oft ahnten sie selbst nichts von der Tragweite ihrer gewagten Kompositionen, wie z.B. die Band Led Zeppelin, die eine Single-Auskopplung ihres bahnbrechenden Songs Stairway to Heaven anfänglich beharrlich verhinderte.
Man fragt sich, was wohl in Mozart beim Schreiben der Einleitung zu seinem C-Dur Streichquartett vorgegangen ist, dem sogenannten Dissonanzen-Quartett, in dem sich Klänge finden, die 150 Jahre in die Zukunft verweisen und stilistisch eher Schostakowitsch zuzuordnen wären. Auch Dimitri Schostakowitsch steht mit Tänzen aus den Jazz- und Ballettsuiten auf dem Programm. Schostakowitsch (geb. 1906) gehörte nach den sensationellen Erfolgen seiner 1. Sinfonie und seiner Oper Lady Macbeth von Mzensk zu den berühmtesten und wichtigsten zeitgenössischen Komponisten seiner Zeit. 1936 wurde er Opfer von Stalins „Säuberungsprozess“. Seine Kompositionen durften nicht mehr aufgeführt werden und er rechnete jederzeit mit der Gefangennahme und Exekution. Wie konnte er in dieser Zeit mit den Jazz- und Ballettsuiten eine Musik voll Raffinesse, Humor und inniger Lyrik komponieren? Mit auf dem Konzertprogramm stehen die Beatles mit A Day in the Life. Als krönenden Abschluss ihres Albums Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band ist dieser Song nicht einfach ein Beatles-Lied, sondern ein epochales Werk, das mit allen gängigen Mustern der Rockmusik brach und in seinem künstlerischen Anliegen immer noch visionär wirkt und begeistert.
Das Symphonische Salonorchester Ingolstadt greift diese und andere Werke auf und spannt in seinen Herbstkonzerten einen weiten stilistischen Bogen über mehrere Epochen hinweg. Mit dieser musikalischen Erkundungstour will das Orchester zeigen, wie Komponisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, mit ihrem Mut, über den Horizont ihrer Zeit hinauszudenken, und im Vertrauen auf ihr Können den Weg für neue Hörgewohnheiten geebnet und in der Musikwelt neue Standards gesetzt haben.
In diesem Sinne lautet der Titel dieses Konzerts: Wer wagt, gewinnt! – Musik im Ausnahmezustand!
Karten sind bei www.ticket-regional.de erhältlich.
Programm:
Solistin: Sophia Mohr - Oboe
Lichtinstallation: Reinhard Geller
Programm:
Lassen Sie sich überraschen !
Programm:
Programm:
Programm:
Unter den musikgeschichtlich bedeutsamen Regionen Deutschlands gehört Westfalen bis heute zu den am wenigsten bekannten. Diese Wahrnehmung entspricht jedoch nicht der historischen Realität, denn gerade im 18. Jahrhundert existierte hier eine ausgesprochen lebendige Musikkultur, die vor allem von den Familien des Landadels getragen wurde. Die wohl bekannteste und bedeutsamste Pflegestätte der sinfonischen und konzertanten Musik war dabei der Steinfurter Bagno-Park mit seiner Konzertgalerie, wo eine Hofkapelle existierte, für die auch eigens Kompositionen entstanden und dort öffentlich aufgeführt wurden.
Aus dem Fundus der Musikaliensammlung der Fürsten zu Bentheim-Steinfurt, welche seit Jahrzehnten in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster betreut wird, spielen wir in unserer Konzertreihe jedes Jahr im Herbst einige Stücke.
Unser Ziel ist es, lange nicht mehr aufgeführte „Schätzchen“ aus der Versenkung zu holen und sie dem geneigten Publikum wieder zu Gehör zu bringen.
Programm:
Unter den musikgeschichtlich bedeutsamen Regionen Deutschlands gehört Westfalen bis heute zu den am wenigsten bekannten. Diese Wahrnehmung entspricht jedoch nicht der historischen Realität, denn gerade im 18. Jahrhundert existierte hier eine ausgesprochen lebendige Musikkultur, die vor allem von den Familien des Landadels getragen wurde. Die wohl bekannteste und bedeutsamste Pflegestätte der sinfonischen und konzertanten Musik war dabei der Steinfurter Bagno-Park mit seiner Konzertgalerie, wo eine Hofkapelle existierte, für die auch eigens Kompositionen entstanden und dort öffentlich aufgeführt wurden.
Aus dem Fundus der Musikaliensammlung der Fürsten zu Bentheim-Steinfurt, welche seit Jahrzehnten in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster betreut wird, spielen wir in unserer Konzertreihe jedes Jahr im Herbst einige Stücke.
Unser Ziel ist es, lange nicht mehr aufgeführte „Schätzchen“ aus der Versenkung zu holen und sie dem geneigten Publikum wieder zu Gehör zu bringen.
Programm:
Programm:
15.11.2026
KuKo Rosenheim
Chorkreis St. Quirinus & Innphilharmonie Rosenheim
Sopran: Diana-Marina Fischer
Tenor: Markus Herzog
Bariton Martin Kiener
Mit der Carmina Burana schuf Carl Orff eines der bekanntesten und eindrucksvollsten Chorwerke des 20. Jahrhunderts. Die berühmten Klänge von „O Fortuna“ eröffnen eine musikalische Reise durch die wechselvollen Kräfte des Schicksals, die Freude am Leben und die Macht der Liebe. Mit ihrer rhythmischen Energie, ihren mitreißenden Chorsätzen und ihrer unmittelbaren Ausdruckskraft begeistert die Carmina Burana seit Generationen ein Publikum auf der ganzen Welt.
Für diese Aufführung haben sich mit dem Chorkreis St. Quirinus und der Innphilharmonie Rosenheim zwei der großen Rosenheimer Konzertensembles zusammengeschlossen. Unter der Leitung von Andreas Penninger und Michael Gartner bringen sie Orffs monumentales Meisterwerk in seiner großen symphonischen Fassung auf die Bühne des KUKO Rosenheim.
Gemeinsam mit den Solisten Diana-Marina Fischer (Sopran), Markus Herzog (Tenor) und Martin Kiener (Bariton), den Kinder- und Jugendchören Bimba Cantabile und CanTeenies sowie einem groß besetzten Chor und Orchester wirken rund 200 Mitwirkende an diesem außergewöhnlichen Konzertprojekt mit.
Mit ihrer einzigartigen Verbindung aus archaischer Kraft, lyrischen Momenten und überwältigenden Chorklängen verspricht die Carmina Burana ein beeindruckendes Konzerterlebnis und lässt Carl Orffs Meisterwerk in seiner ganzen Wucht, Klangfülle und Farbenpracht lebendig werden.

Programm:
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„Wer wagt, gewinnt!“ – unter diesem Motto stehen die beiden Herbstkonzerte des 55-köpfigen Symphonischen Salonorchesters Ingolstadt. Der musikalische Leiter Walter Kiesbauer stellte ein aufregendes und mitreißendes Programm zusammen mit Werken, die in ihrem künstlerischen Potenzial weit über die zu ihrer Entstehungszeit geltenden kompositorischen Ideale hinausreichten und damit zu zeitlosen Klassikern geworden sind. Musikstücke, die von vielen Zeitgenossen als verstörend und aufrührerisch empfunden wurden, weil sie sich den jeweiligen Konventionen und bewährten Modellen entzogen. Musik im Ausnahmezustand also, weil die Schöpfer dieser Werke ungewohnte Harmonien und Formensprachen ausprobierten. Aus reiner Neugierde, ungezähmter Experimentierfreude und mit künstlerischem Wagemut stießen sie damit neue musikalische Prozesse an. Dass diese Werke später zu wahren Ikonen werden sollten, war den meisten Komponisten im Moment ihrer Entstehung nicht ansatzweise bewusst. Im Gegenteil: Oft ahnten sie selbst nichts von der Tragweite ihrer gewagten Kompositionen, wie z.B. die Band Led Zeppelin, die eine Single-Auskopplung ihres bahnbrechenden Songs Stairway to Heaven anfänglich beharrlich verhinderte.
Man fragt sich, was wohl in Mozart beim Schreiben der Einleitung zu seinem C-Dur Streichquartett vorgegangen ist, dem sogenannten Dissonanzen-Quartett, in dem sich Klänge finden, die 150 Jahre in die Zukunft verweisen und stilistisch eher Schostakowitsch zuzuordnen wären. Auch Dimitri Schostakowitsch steht mit Tänzen aus den Jazz- und Ballettsuiten auf dem Programm. Schostakowitsch (geb. 1906) gehörte nach den sensationellen Erfolgen seiner 1. Sinfonie und seiner Oper Lady Macbeth von Mzensk zu den berühmtesten und wichtigsten zeitgenössischen Komponisten seiner Zeit. 1936 wurde er Opfer von Stalins „Säuberungsprozess“. Seine Kompositionen durften nicht mehr aufgeführt werden und er rechnete jederzeit mit der Gefangennahme und Exekution. Wie konnte er in dieser Zeit mit den Jazz- und Ballettsuiten eine Musik voll Raffinesse, Humor und inniger Lyrik komponieren? Mit auf dem Konzertprogramm stehen die Beatles mit A Day in the Life. Als krönenden Abschluss ihres Albums Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band ist dieser Song nicht einfach ein Beatles-Lied, sondern ein epochales Werk, das mit allen gängigen Mustern der Rockmusik brach und in seinem künstlerischen Anliegen immer noch visionär wirkt und begeistert.
Das Symphonische Salonorchester Ingolstadt greift diese und andere Werke auf und spannt in seinen Herbstkonzerten einen weiten stilistischen Bogen über mehrere Epochen hinweg. Mit dieser musikalischen Erkundungstour will das Orchester zeigen, wie Komponisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, mit ihrem Mut, über den Horizont ihrer Zeit hinauszudenken, und im Vertrauen auf ihr Können den Weg für neue Hörgewohnheiten geebnet und in der Musikwelt neue Standards gesetzt haben.
In diesem Sinne lautet der Titel dieses Konzerts: Wer wagt, gewinnt! – Musik im Ausnahmezustand!
Karten sind bei www.ticket-regional.de erhältlich.
Programm:
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