Konzertkalender

 

Seiten im Jahr:

August

Aug. 14, 2026, 18:30 Uhr, Norddeutsches Schulmusikstudierendenorchester

Aula der Käthe-Kollwitz-Schule Hannover, Norddeutsches Schulmusikstudierendenorchester
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Abschlusskonzert

Im Rahmen seiner diesjährigen Konzertreihe zum Abschluss der Arbeitsphase gastiert das Norddeutsche Schulmusikstudierendenorchester (NSMO) in verschiedenen Konzertsälen, ganz über Norddeutschland verteilt.

So unhandlich sein Name, so einfach das Ziel: Studierende der fünf norddeutschen Musikhochschulen in einem Orchester vereinen und nachhaltig ein lebendiges Musikleben in Norddeutschland fördern. Mit dem Deutschen Musikrat als Partner war das NSMO in den vergangenen Jahren u.a. im Sendesaal Bremen sowie in der Laeiszhalle zu hören und konnte das Publikum durch sein feinfühliges Zusammenspiel und immense Spielfreude überzeugen.

Weitere Infos und Tickets unter: www.nsmo.de/konzerte-medien

Programm:

  • Mussorgsky Petrowitsch, Modest: Konzert-Fantasie "Eine Nacht auf dem kahlen Berge" (1867)
  • Mahler, Gustav: Lieder eines fahrenden Gesellen
  • Raff, Joseph Joachim: Sinfonie Nr.3 F-Dur op.153, "Im Walde"

Dirigent: Florian Herkenrath
Solisten: Sören Thiemann

 

Aug. 16, 2026, 18:00 Uhr, Norddeutsches Schulmusikstudierendenorchester

Halle424, Hamburg, Norddeutsches Schulmusikstudierendenorchester
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Abschlusskonzert

Im Rahmen seiner diesjährigen Konzertreihe zum Abschluss der Arbeitsphase gastiert das Norddeutsche Schulmusikstudierendenorchester (NSMO) in verschiedenen Konzertsälen, ganz über Norddeutschland verteilt.

So unhandlich sein Name, so einfach das Ziel: Studierende der fünf norddeutschen Musikhochschulen in einem Orchester vereinen und nachhaltig ein lebendiges Musikleben in Norddeutschland fördern. Mit dem Deutschen Musikrat als Partner war das NSMO in den vergangenen Jahren u.a. im Sendesaal Bremen sowie in der Laeiszhalle zu hören und konnte das Publikum durch sein feinfühliges Zusammenspiel und immense Spielfreude überzeugen.

Weitere Infos und Tickets unter: www.nsmo.de/konzerte-medien

Programm:

  • Mussorgsky Petrowitsch, Modest: Konzert-Fantasie "Eine Nacht auf dem kahlen Berge" (1867)
  • Mahler, Gustav: Lieder eines fahrenden Gesellen
  • Raff, Joseph Joachim: Sinfonie Nr.3 F-Dur op.153, "Im Walde"

Dirigent: Florian Herkenrath
Solisten: Sören Thiemann

 

September

Sept. 5, 2026, 17:00 Uhr, Septemberkonzert

Ev. Kirche Holtensen (Wennigsen), Habermann Kammerorchester e.V.
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Das Habermann-Kammerorchester erarbeitet jedes Jahr zwei ambitionierte Konzertprogramme. Seit Oktober 2024 ist Annette Grooß die musikalische Leiterin des Orchesters, dessen Ursprung bis ins Jahr 1948 zurückreicht.

Programm:

  • Bartók, Béla: Rumänische Volkstänze - Román népi táncok Sz 68 BB 76 (1917)
  • Tschaikowsky, Peter Iljitsch: Elegie für Streichorchester, zum Gedenken an I.W.Samarin (1884)
  • Grieg, Edvard: Peer-Gynt-Suite Nr.1 op.46, daraus Nr.2, "Åses Tod" und Nr.3, "Anitras Tanz"
  • Haydn, Joseph: Sinfonie Nr.49 f-Moll Hob.I:49, "La Passione"

Dirigent: Annette Grooß

 

Sept. 6, 2026, 17:00 Uhr, Septemberkonzert

Auferstehungskirche Hannover-Döhren, Helmstedter Str. 59, 30519 Hannover, Habermann Kammerorchester e.V.
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Das Habermann-Kammerorchester erarbeitet jedes Jahr zwei ambitionierte Konzertprogramme. Seit Oktober 2024 ist Annette Grooß die musikalische Leiterin des Orchesters, dessen Ursprung bis ins Jahr 1948 zurückreicht.

Programm:

  • Bartók, Béla: Rumänische Volkstänze - Román népi táncok Sz 68 BB 76 (1917)
  • Tschaikowsky, Peter Iljitsch: Elegie für Streichorchester, zum Gedenken an I.W.Samarin (1884)
  • Grieg, Edvard: Peer-Gynt-Suite Nr.1 op.46, daraus Nr.2, "Åses Tod" und Nr.3, "Anitras Tanz"
  • Haydn, Joseph: Sinfonie Nr.49 f-Moll Hob.I:49, "La Passione"

Dirigent: Annette Grooß

 

Sept. 12, 2026, 17:00 Uhr, Benefizkonzert

Berlin-Spandau, Nikolaikirche Spandau, Community Orchester des Deutschen Symphonie Orchesters
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Die Spenden kommen zwei Spandauer Hospizen zugute

Werke von Bizet, Gounod, Lehár, J. Strauss u. a.

Programm:


Dirigent: Heinz Radzischewski

 

Sept. 12, 2026, 18:00 Uhr, Konzert für Streicher

Hannover-Kleefeld, Petrikirche, Kammerorchester Bothfeld
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Werke von Glasunow, Goleminov und Herbert

Programm:

  • Glazounow, Alexander Konstantinowitsch: Thema und Variationen für Streichorchester in g-moll op. 97 (1895)
  • Goleminov: Kontrabasskonzert
  • Herbert, Victor: Serenade für Streichorchester op.12: Aufzug - Polonaise - Liebesszene - Canzonetta - Finale

Dirigent: Sabine Lauer
Solisten: Heinrich Lademann - Kontrabass

 

Sept. 12, 2026, 20:00 Uhr, Wiener Melange

Abtei Hamborn, An der Abtei 2, 47166 Duisburg, Studio-Orchester Duisburg
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Unter dem Titel Wiener Melange vereint dieses Konzert drei Meister der österreichischen Musiktradition zu einem klangvollen Abend voller Eleganz, Esprit und symphonischer Tiefe. Anton Bruckners selten gespielte Sinfonie in dMoll, die sogenannte „Nullte“, eröffnet das Programm mit ihrer Mischung aus jugendlicher Kühnheit und bereits unverkennbarer Bruckner’scher Handschrift. Johannes Brahms’ Variationen über ein Thema von Joseph Haydn führen weiter zu einem funkelnden Spiel der Formen und Farben, das bis heute zu seinen beliebtesten Orchesterwerken zählt. Den beschwingten Abschluss bildet Johann Strauss’ spritzige Ouvertüre zu Die Fledermaus – ein musikalischer Champagner, der die Wiener Lebensfreude in all ihrer Leichtigkeit auf die Bühne bringt.

Programm:

  • Bruckner, Joseph Anton: Sinfonie d-Moll »Nullte«
  • Brahms, Johannes: Variationen op.56a über ein Thema von Joseph Haydn (1873)
  • Strauss, Johann: Die Fledermaus op.367 / Ouverture

Dirigent: Peter Wuttke

 

Sept. 13, 2026, 17:00 Uhr, Konzert für Streicher

Hannover-Anderten, S.Martinskirche, Kammerorchester Bothfeld
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Werke von Glasunow, Goleminov und Herbert

Programm:

  • Glazounow, Alexander Konstantinowitsch: Thema und Variationen für Streichorchester in g-moll op. 97 (1895)
  • Goleminov: Kontrabasskonzert
  • Herbert, Victor: Serenade für Streichorchester op.12: Aufzug - Polonaise - Liebesszene - Canzonetta - Finale

Dirigent: Sabine Lauer
Solisten: Heinrich Lademann - Kontrabass

 

Sept. 13, 2026, 19:45 Uhr, Hollywood Proms

Stadeum Stade, 21682 Stade, Schiffertorstr. 6, Stader Kammerorchester e.V.
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Filmmusik

Hollywood Promenade

Beim diesjährigen Promenadenkonzert lädt das Stader Kammerorchester sein Publikum zu einer Premierenfeier der besonderen Art ein.

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man kriegt.“ – Wie richtig die Filmfigur Forrest Gump damit liegt, zeigt das StaderKammerorchester mit seinem Konzertabend unter der dem Motto „Hollywood Promenade“: Forrest Gump trifft hier auf King George von England, King Louie aus dem Dschungelbuch auf den König der Löwen. Es tanzen Bären, Wölfe und Piraten, und Jäger des verlorenen Schatzes ziehen vorbei. Beethoven und Mozart erzählen dazu von Entschlossenheit, Hoffnung und Sehnsucht.

Was nach einer „Mission Impossible“ klingt, ist ein Reigen beliebter Filmmusiken der Kinogeschichte. Auch Serienfans werden hier auf ihre Kosten kommen. Außerdem werden einige klassische Werke, die als Filmmusik in Schlüsselszenen Berühmtheit erlangt haben, zu hören sein und für den einen oder anderen „Aha-Effekt“ sorgen. 

Weil großes Kino auch von mitreißenden Bildern lebt, bereichern Tanzeinlagen des Ballettstudio off balance zu ausgewählten Stücken das Programm und laden zum Träumen und Mitschwingen ein.

Unterhaltsame musikalischen Streifzüge durch die Welt des Films mit dem StaderKammerorchester und dem Ballettstudio off balance unter der Leitung und mit Moderation von Alexander Mottok.

Veranstalter: StaderKammerorchester e.V.

Leitung und Moderation: Alexander Mottok

Programm:

  • Richard Strauss 2001 A Space Odyssey
  • Alan Silvestri Forrest Gump Suite
  • Karel Svoboda Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, Ouvertüre
  • Barry, John Arr. Mottok, Alexander: John Dunbar Theme aus "Der mit dem Wolf tanzt"
  • Elton John, Hans Zimmer, Tim Rice The Lion King Medley
  • Beethoven, Ludwig van: Sinfonie Nr.7 A-Dur op.92 (1812) 2. Satz Allegretto Film "The King's Speach"
  • Mozart, Wolfgang Amadeus: Adagio aus dem Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622 (1791) aus dem Film "Jenseits von Afrika"
  • Klaus Badelt, Hans Zimmer, Arr. Alexander Mottok - Drink up, me Herties! Pirates of the Caribbean
  • Sherman, Robert: The Jungle Book / Bearbeitung für Sinfonieorchester
  • Schifrin, Lalo: Thema aus Film und Fernsehserie "Mission Impossible", arrangiert f. Orchester
  • Williams, John: Raiders March aus dem Film "Raiders of the Lost Ark"
  • Bernstein, Elmer: Sinfonische Suite aus dem Film "The Magnificent Seven / Die glorreichen Sieben"
  • Viktor Lopez (Arr.) James Bond Medley

Dirigent: Alexander Mottok
Solisten: Tänzerinnen des Ballettstudios OffBalance Stade

 

Sept. 13, 2026, 17:00 Uhr, Wiener Melange

Kirche St. Maximilian, Fabrikstr. 20, 47119 Ruhrort, Studio-Orchester Duisburg
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Unter dem Titel Wiener Melange vereint dieses Konzert drei Meister der österreichischen Musiktradition zu einem klangvollen Abend voller Eleganz, Esprit und symphonischer Tiefe. Anton Bruckners selten gespielte Sinfonie in dMoll, die sogenannte „Nullte“, eröffnet das Programm mit ihrer Mischung aus jugendlicher Kühnheit und bereits unverkennbarer Bruckner’scher Handschrift. Johannes Brahms’ Variationen über ein Thema von Joseph Haydn führen weiter zu einem funkelnden Spiel der Formen und Farben, das bis heute zu seinen beliebtesten Orchesterwerken zählt. Den beschwingten Abschluss bildet Johann Strauss’ spritzige Ouvertüre zu Die Fledermaus – ein musikalischer Champagner, der die Wiener Lebensfreude in all ihrer Leichtigkeit auf die Bühne bringt.

Programm:

  • Bruckner, Joseph Anton: Sinfonie d-Moll »Nullte«
  • Brahms, Johannes: Variationen op.56a über ein Thema von Joseph Haydn (1873)
  • Strauss, Johann: Die Fledermaus op.367 / Ouverture

Dirigent: Peter Wuttke

 

Sept. 19, 2026, 18:00 Uhr, Sinfoniekonzert

Bielefeld, Kirche, Freies Sinfonie-Orchester Bielefeld
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Programm:

  • Pejacevic, Dora: Ouvertüre für Orchester op. 49
  • Wagner: Wesendoncklieder
  • Fucik, Julius: Marsch op.68, "Einzug der Gladiatoren", Triumphmarsch
  • John Adams: Short Ride in a Fast Machine

Dirigent: Francesco Damiani
Solisten: Tatjana Yang

 

Sept. 19, 2026, 17:00 Uhr, Sinfoniekonzert

Leverkusen, Forum, Bayer-Philharmoniker Leverkusen e.V.
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Programm:

  • Elgar, Edward: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op.85

Dirigent: Jesús Ortega Martínez

 

Sept. 20, 2026, 18:00 Uhr, Krieg und Liebe

kING Kultur- und Kongresshalle, Fridtjof-Nansen-Platz 5, 55218 Ingelheim am Rhein, Rheingauer Film-Symphoniker
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Große Gefühle entstehen dort, wo Licht und Schatten
aufeinandertreffen, wo Mut und Verzweiflung, Hoffnung und Trauer miteinander ringen. Gerade Filme über Krieg und Liebe zeigen solche Gegensätze in besonderer Intensität.

Die Rheingauer Film-Symphoniker laden Sie ein zu einem
bewegenden Konzert, das die stärksten Emotionen der Filmgeschichte musikalisch erlebbar macht. Tauchen Sie ein in Momente, in denen Liebe Grenzen überwindet, Schicksale sich wenden – und Musik alles sagt, wofür Worte nicht ausreichen.

Freuen Sie sich auf Filmmusik aus:

  • Game of Thrones
  • Forrest Gump
  • Casablanca

… und vielen weiteren Meisterwerken voller Drama, Herz und
epischer Kraft!

Programm:

  • Williams, John: Schindlers Liste / 3 Stücke aus dem Film daraus: Thema

Dirigent: Frederic Mörth
Solisten: Emma Mühlnickel

 

Sept. 20, 2026, 18:00 Uhr, Sinfoniekonzert

Bielefeld, Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld, Freies Sinfonie-Orchester Bielefeld
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Programm:

  • Pejacevic, Dora: Ouvertüre für Orchester op. 49
  • Wagner: Wesendoncklieder
  • Fucik, Julius: Marsch op.68, "Einzug der Gladiatoren", Triumphmarsch
  • John Adams: Short Ride in a Fast Machine

Dirigent: Francesco Damiani
Solisten: Tatjana Yang

 

Sept. 20, 2026, 18:00 Uhr, Herbstkonzert

47445 Moers, Kulturzentrum Rheinkamp, Kopernikusstr. 11, Niederrheinisches Kammerorchester Moers e.V.
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Programm:

  • Rossini, Gioacchino Antonio: Die diebische Elster - La gazza ladra / Ouverture
  • Strauss, Johann: Annen-Polka op.117 aus "Eine Nacht in Venedig" (Schwips-Lied)
  • Tschaikowsky, Peter Iljitsch: Suite "Dornröschen" op.66a, daraus Nr.5, Walzer
  • Smetana, Bedřich (Friedrich): Sinfonische Dichtung "Mein Vaterland", daraus Nr.2, "Vltava - Die Moldau"
  • Grieg, Edvard: Peer-Gynt-Suite Nr.1 op.46, Nr.4, "In der Halle des Bergkönigs"
  • Grieg, Edvard: Peer-Gynt-Suite Nr.2 op.55, daraus Nr.4, "Solveigs Lied"
  • Brahms, Johannes: Ungarische Tänze Nrn.5 und 6
  • Dvořák, Antonín Leopold: Slawische Tänze op.72, daraus Nr.7 (Gesamtzählung Nr.15)
  • Dvořák, Antonín Leopold: Slawische Tänze op.72, daraus Nr.2 (Gesamtzählung Nr.10)
  • Elgar, Edward: Märsche "Pomp and Circumstance" op.39, daraus Nr.1 D-Dur

Dirigent: Philip van Buren

 

Sept. 27, 2026, 19:00 Uhr, Herbstkonzert

85540 Haar, Bürgersaal, Kirchenplatz 1, Ensemble Haar e.V.
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Programm:

  • Schubert, Franz Peter: Rondo für Violine und Streichorchester oder Streichquartett A-Dur, D 438
  • Schumann, Robert: Bilder aus Osten op.66, Bearbeitung für Orchester
  • Tschaikowsky, Peter Iljitsch: Serenade C-Dur op.48 für Streichorchester

Dirigent: Winfried Grabe - Violine und Leitung

 

Sept. 27, 2026, 17:00 Uhr, Amadé-Solo

Mannheim, Börsensaal der Musikschule Mannheim, E4 14, 68159 Mannheim, Stamitz-Orchester Mannheim e.V.
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Es musizieren Solist:innen aus dem Netzwerk Amadé begleitet vom Stamitz-Orchester Mannheim

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Programm folgt

Detaillierte Infos auf unserer Homepage www.stamitzorchester-mannheim.de

Programm:

  • Programm folgt

Dirigent: Jan-Paul Reinke
Solisten: Stipendiat:innen der Förderstiftung Amadé

 

Sept. 27, 2026, 17:00 Uhr, Süddeutsche Philharmonie -Das Lied von der Erde

Neckar Forum Esslingen, Süddeutsche Philharmonie Esslingen e.V.
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Zwei Meisterwerke - Ein Konzert

Am Sonntag, den 27. September 2026  um 17.00 Uhr präsentiert die Süddeutsche Philharmonie im Neckar Forum Esslingen ihr Herbstkonzert. Mit Gustav Mahler " Das Lied von der Erde" sowie Richard Strauss " Tod und Verklärung" stehen zwei große Meisterwerke auf dem Programm.

Das Lied von der Erde markiert den Beginn von Mahlers später Schaffensphase, in welcher das gewaltige Orchester nur noch selten im Tutti zusammenkommt. Intime Momente von Kammermusik, zart nuancierte Farben und eine Bevorzugung der leisen Dynamiken kommen hier zum Tragen. Nirgendwo sonst geht Mahler so sehr an die Grenzen von Harmonik und Rhythmik wie im Lied von der Erde und blickt damit schon weit in die Moderne. Erst zwei Jahre nach der Fertigstellung teilte Mahler diesem Werk, das eigentlich seine 9.Sinfonie werden sollte, seinen endgültigen Namen zu. Die Uraufführung am 20. November 1911 unter Bruno Walter konnte Mahler selbst nicht mehr erleben. Er starb am 18. Mai desselben Jahres.  Die anspruchsvollen Gesangsparts im Lied von der Erde werden von Marion Eckstein und Dritan Angoni übernommen. 

Tod und Verklärung darf man dagegen beinahe noch als Jugendwerk ansehen. Der zur Uraufführung gerade einmal 25 Jahre alte Richard Strauss findet in hier seine ganz eigene, unverwechselbare Tonsprache  und prägt gleichzeitig eine neue musikalische Gattung: Tondichtungen werden für die nächsten Jahrzehnte sein sinfonisches Schaffen bestimmen.

Noch auf seinem Sterbebett soll Strauss gesagt haben, das Sterben fühle sich genau so an, wie er es 62 Jahre zuvor in diesem Werk komponiert hatte. Tatsächlich ist Tod und Verklärung szenisch aufgebaut. Man hört den unruhigen Herzschlag eines Kranken auf seinem Lager, wird mitgenommen, wie er sich die schönen Erinnerungen aus Jugendzeiten zurück erkämpft  und doch stirbt. Aber da beginnt sich erst der Zauber von Strauss‘ Musik ganz zu entfalten. Nicht als Schrecken, sondern größte Wärme und Zuversicht ausströmend vermittelt uns Strauss seine Vorstellung des Sterbens. Die Verklärung als das erfüllende Ende einer Reise, auf der sich der Mensch zeit seines Lebens befindet. Weitere Infos auf: www.sphil.de



Programm:

  • Strauss, Richard: Sinfonische Dichtung op.24, "Tod und Verklärung" TrV 158 (1888-89)
  • Mahler, Gustav: Das Lied von der Erde

Dirigent: Hannes Reich
Solisten: Prof. Marion Eckstein (Sopran), Dritan Angoni (Tenor)

 

October

Oct. 4, 2026, 16:00, Sommerkonzert

Haus des Rundfunks, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin, Großer Sendesaal, Orchester Berliner Musikfreunde e.V.
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Zu unserem Herbstkonzert laden wir Sie herzlich ein. Erleben Sie mit uns die Uraufführung von "Oblivion", welches von dem jungen Komponisten Zeki Cavkaytar komponiert wurde. Ebenfalls von diesem jungen Komponisten spielen wir "Two Bullets at Sundown".

Mit dem erst 17-jährigen Lennard Noah Voigt spielen wir das Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op.85 von Edward Elgar. 

Zum Abschluss ertönt die 2. Sinfonie von Alexander Borodin.

Alles unter der musikalischen Leitung unserer Dirigentin Yukari Ishimoto.

Programm:

  • Zeki Cavkaytar, Oblivion (Uraufführung)
  • Zeki Cavkaytar, Two Bullets at Sundown
  • Elgar, Edward: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op.85
  • Borodin, Alexander Profirjewitsch: Sinfonie Nr.2 h-Moll, Heldensinfonie, heroische

Dirigent: Yukari Ishimoto
Solisten: Lennard Noah Voigt (Violoncello)

 

Oct. 9, 2026, 19:30, Konzert

Altenberg, Dom, Bayer-Philharmoniker Leverkusen e.V.
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Programm:

  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Sinfonie Nr. 2 B-Dur op.52, "Lobgesang", Sinfonie-Kantate

Dirigent: Jesús Ortega Martínez

 

Oct. 11, 2026, 18:00 Uhr, Herbst Konzert 2026

Waiblingen, Ghibellinensaal des Bürgerzentrums Waiblingen, Waiblinger Kammerorchester
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Werkeinführung durch Knud Jansen um 17 Uhr

Programm:

  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Sinfonie Es-Dur KV 16
  • Joseph Haydn (1732-1809) Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur
  • Gerald Finzi (1901-1956) Prelude
  • Antonin Dvorak (1841-1904) Serenade E-Dur op. 22 für Streichorchester

Dirigent: Knud Jansen
Solisten: Anna Meipariani, Violoncello

 

Oct. 13, 2026, 20:00 Uhr, Mahler 2 | Jubiläumskonzert des JKOB

Großer Saal der Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, JungesKammerorchesterBerlin e.V.
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Das JungeKammerOrchester Berlin feiert sein 20. Jubiläum. Zu diesem Anlass wird, zusammen mit dem Großen Chor des Collegium Musicum, die Zweite Sinfonie von Gustav Mahler im Großen Saal der Philharmonie Berlin aufgeführt. 

Programm:

  • Mahler, Gustav: Sinfonie Nr.2 c-Moll

Dirigent: Kilian Schubert

 

Oct. 18, 2026, 11:00 Uhr, Matinée-Konzert der Sinfonia Königswinter

Rotunde des Steigenberger Grandhotels Petersberg, Sinfonia Königswinter e.V.
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"Wolkig bis Heiter"

Programm:

  • Dvořák, Antonín Leopold: Sinfonische Dichtung c-Moll op.110, "Die Waldtaube"
  • Smetana, Bedřich (Friedrich): Sinfonische Dichtung "Mein Vaterland", daraus Nr.2, "Vltava - Die Moldau"
  • Lehár, Franz: Die lustige Witwe / Nr.00 Ouverture
  • Lehár, Franz: Ungarische Fantasie d-Moll für Violine und Orchester op.45
  • Strauss, Johann: Walzer op.410, "Frühlingsstimmen" - Instrumental-Fassung
  • Strauss, Johann: Romanze Nr.2 B-Dur op.255 für Violoncello und Orchester
  • Strauss, Johann: Walzer op.314, "An der schönen blauen Donau", Donauwalzer
  • Strauss, Johann: Polka op.324, "Unter Donner und Blitz", Schnellpolka

Dirigent: André Sebald
Solisten: Eva Walcher, Violoncello und Erik Labadie, Violine

 

Oct. 24, 2026, 18:00 Uhr, Wer wagt, gewinnt!

Ingolstadt, Festsaal des Stadttheaters Ingolstadt, Symphonisches Salonorchester Ingolstadt e.V.
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Mozart, Beatles, Led Zeppelin und Co. – Musik im Ausnahmezustand!

„Wer wagt, gewinnt!“ – unter diesem Motto stehen die beiden Herbstkonzerte des 55-köpfigen Symphonischen Salonorchesters Ingolstadt. Der musikalische Leiter Walter Kiesbauer stellte ein aufregendes und mitreißendes Programm zusammen mit Werken, die in ihrem künstlerischen Potenzial weit über die zu ihrer Entstehungszeit geltenden kompositorischen Ideale hinausreichten und damit zu zeitlosen Klassikern geworden sind.  Musikstücke, die von vielen Zeitgenossen als verstörend und aufrührerisch empfunden wurden, weil sie sich den jeweiligen Konventionen und bewährten Modellen entzogen. Musik im Ausnahmezustand also, weil die Schöpfer dieser Werke ungewohnte Harmonien und Formensprachen ausprobierten. Aus reiner Neugierde, ungezähmter Experimentierfreude und mit künstlerischem Wagemut stießen sie damit neue musikalische Prozesse an. Dass diese Werke später zu wahren Ikonen werden sollten, war den meisten Komponisten im Moment ihrer Entstehung nicht ansatzweise bewusst. Im Gegenteil: Oft ahnten sie selbst nichts von der Tragweite ihrer gewagten Kompositionen, wie z.B. die Band Led Zeppelin, die eine Single-Auskopplung ihres bahnbrechenden Songs Stairway to Heaven anfänglich beharrlich verhinderte.
Man fragt sich, was wohl in Mozart beim Schreiben der Einleitung zu seinem C-Dur Streichquartett vorgegangen ist, dem sogenannten Dissonanzen-Quartett, in dem sich Klänge finden, die 150 Jahre in die Zukunft verweisen und stilistisch eher Schostakowitsch zuzuordnen wären. Auch Dimitri Schostakowitsch steht mit Tänzen aus den Jazz- und Ballettsuiten auf dem Programm. Schostakowitsch (geb. 1906) gehörte nach den sensationellen Erfolgen seiner 1. Sinfonie und seiner Oper Lady Macbeth von Mzensk zu den berühmtesten und wichtigsten zeitgenössischen Komponisten seiner Zeit. 1936 wurde er Opfer von Stalins „Säuberungsprozess“. Seine Kompositionen durften nicht mehr aufgeführt werden und er rechnete jederzeit mit der Gefangennahme und Exekution. Wie konnte er in dieser Zeit mit den Jazz- und Ballettsuiten eine Musik voll Raffinesse, Humor und inniger Lyrik komponieren? Mit auf dem Konzertprogramm stehen die Beatles mit A Day in the Life. Als krönenden Abschluss ihres Albums Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band ist dieser Song nicht einfach ein Beatles-Lied, sondern ein epochales Werk, das mit allen gängigen Mustern der Rockmusik brach und in seinem künstlerischen Anliegen immer noch visionär wirkt und begeistert.
Das Symphonische Salonorchester Ingolstadt greift diese und andere Werke auf und spannt in seinen Herbstkonzerten einen weiten stilistischen Bogen über mehrere Epochen hinweg. Mit dieser musikalischen Erkundungstour will das Orchester zeigen, wie Komponisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, mit ihrem Mut, über den Horizont ihrer Zeit hinauszudenken, und im Vertrauen auf ihr Können den Weg für neue Hörgewohnheiten geebnet und in der Musikwelt neue Standards gesetzt haben.

In diesem Sinne lautet der Titel dieses Konzerts: Wer wagt, gewinnt! – Musik im Ausnahmezustand!

Karten sind bei www.ticket-regional.de erhältlich.

Programm:

  • Schostakowitsch, Dmitri: Jazz-Suite Nr.2
  • Led Zeppelin: Immigrant Song
  • The Beatles: A Day in a Life

Dirigent: Walter Kiesbauer

 

Oct. 24, 2026, 19:00 Uhr, Konzert des Weinheimer Kammerorchesters: Eine kleine Lichtmusik

Weinheim, 69469 Weinheim, Ahornstraße 50, Ev. Markuskirche, Weinheimer Kammerorchester e.V.
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Serenadenkonzert mit Lichtinstallation

Solistin: Sophia Mohr - Oboe

Lichtinstallation: Reinhard Geller

Programm:

  • Elgar, Edward: Serenade e-Moll für Streichorchester op.20
  • Marcello, Alessandro: Konzert für Oboe und Streichorchester d-Moll
  • Price, Florence Beatrice: Andante moderato für Streichorchester
  • Mozart, Wolfgang Amadeus: Serenade Nr.13 G-Dur KV 525, "Eine kleine Nachtmusik" (1787)

Dirigent: Norbert Thiemel

 

Oct. 31, 2026, 17:00 Uhr, Herbstkonzert des Haydn-Orchesters 2026

Zentralwerk Dresden, Haydn-Orchester Dresden e.V.
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Lassen Sie sich überraschen !

Programm:

  • noch nicht entschieden

Dirigent: Matthias Herbig

 

November

Nov. 1, 2026, 18:00, Konzert

Wuppertal, Hist. Stadthalle, Bayer-Philharmoniker Leverkusen e.V.
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Programm:

  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Sinfonie Nr. 2 B-Dur op.52, "Lobgesang", Sinfonie-Kantate
  • Pärt, Arvo: Silouans Song, "My soul yearns after the Lord ..." (1991)
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Psalm 42 op.42, "Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser"

Dirigent: Jesús Ortega Martínez

 

Nov. 8, 2026, 17:00 Uhr, Orgelspektakel

Meerbusch-Büderich, Bethlehemkirche, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 9, Löricker Kammerorchester
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Konzert für Orgel, Blechbläser, Pauken und Streichorchester

Programm:

  • Josef Rheinberger: Orgelkonzert Nr. 2, g-Moll, op. 177 für Orgel, zwei Trompeten, zwei Hörner, Pauken und Streicher
  • Ludwig Baumann: Andante Religioso, op. 12, für Orgel und Streicher
  • Paul Huber: Konzert für Orgel und Orchester, für Orgel, zwei Trompeten, Pauken und Streicher

Dirigent: Ulrich Cyganek
Solisten: Ansgar Schlei, Orgel

 

Nov. 8, 2026, 16:00 Uhr, Westfälische Schätze der Musik

St. Dionysius, Havixbeck, Kirchplatz 1, 48329 Havixbeck, Pro Musica Orchester Münster
Details

Unter den musikgeschichtlich bedeutsamen Regionen Deutschlands gehört Westfalen bis heute zu den am wenigsten bekannten. Diese Wahrnehmung entspricht jedoch nicht der historischen Realität, denn gerade im 18. Jahrhundert existierte hier eine ausgesprochen lebendige Musikkultur, die vor allem von den Familien des Landadels getragen wurde. Die wohl bekannteste und bedeutsamste Pflegestätte der sinfonischen und konzertanten Musik war dabei der Steinfurter Bagno-Park mit seiner Konzertgalerie, wo eine Hofkapelle existierte, für die auch eigens Kompositionen entstanden und dort öffentlich aufgeführt wurden.

Aus dem Fundus der Musikaliensammlung der Fürsten zu Bentheim-Steinfurt, welche seit Jahrzehnten in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster betreut wird, spielen wir in unserer Konzertreihe jedes Jahr im Herbst einige Stücke.

Unser Ziel ist es, lange nicht mehr aufgeführte „Schätzchen“ aus der Versenkung zu holen und sie dem geneigten Publikum wieder zu Gehör zu bringen.  

Programm:

  • Gluck, Christoph Willibald: Sinfonia F-Dur (7.4.3.)
  • Giuseppe Maria Cambini Sinfonia Concertante G-Dur, PL 22.202 (1778) für zwei Flöten
  • Johann August Ludwig Fatken: Sinfonia No. 2 Es-Dur (1779)
  • W. Justus: Sinfonia Concertante für Violinen und zwei Klarinetten A-Dur

Dirigent: Ralf Mertens

 

Nov. 14, 2026, 16:00 Uhr, Westfälische Schätze der Musik

Petrikirche Münster, Jesuitengang, 48143 Münster, Pro Musica Orchester Münster
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Unter den musikgeschichtlich bedeutsamen Regionen Deutschlands gehört Westfalen bis heute zu den am wenigsten bekannten. Diese Wahrnehmung entspricht jedoch nicht der historischen Realität, denn gerade im 18. Jahrhundert existierte hier eine ausgesprochen lebendige Musikkultur, die vor allem von den Familien des Landadels getragen wurde. Die wohl bekannteste und bedeutsamste Pflegestätte der sinfonischen und konzertanten Musik war dabei der Steinfurter Bagno-Park mit seiner Konzertgalerie, wo eine Hofkapelle existierte, für die auch eigens Kompositionen entstanden und dort öffentlich aufgeführt wurden.

Aus dem Fundus der Musikaliensammlung der Fürsten zu Bentheim-Steinfurt, welche seit Jahrzehnten in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster betreut wird, spielen wir in unserer Konzertreihe jedes Jahr im Herbst einige Stücke.

Unser Ziel ist es, lange nicht mehr aufgeführte „Schätzchen“ aus der Versenkung zu holen und sie dem geneigten Publikum wieder zu Gehör zu bringen.  

Programm:

  • Gluck, Christoph Willibald: Sinfonia F-Dur (7.4.3.)
  • Giuseppe Maria Cambini Sinfonia Concertante G-Dur, PL 22.202 (1778) für zwei Flöten
  • Johann August Ludwig Fatken: Sinfonia No. 2 Es-Dur (1779)
  • W. Justus: Sinfonia Concertante für Violinen und zwei Klarinetten A-Dur

Dirigent: Ralf Mertens

 

Nov. 15, 2026, 17:00 Uhr, Sinfoniekonzert

Erlangen, Redoutensaal, Erlanger Symphonie Orchester e.V.
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Sternschnuppen

Programm:

  • Schubert, Franz Peter: Rosamunde (eigentlich Die Zauberharfe) / Ouverture op.26 D 644
  • Mozart, Wolfgang Amadeus: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622 (1791)
  • Mozart, Wolfgang Amadeus: Don Giovanni KV 527 / Nr.00 Ouverture
  • Schubert, Franz Peter: Sinfonie Nr.8 (Nr.7) h-Moll, D 759, "Unvollendete"

Dirigent: Mathias Bock
Solisten: Markus Krusche

 

Nov. 15, 2026, 19:00 Uhr, Carmina Burana

Rosenheim, Kultur + Kongress Zentrum, Kufsteiner Straße 4, Innphilharmonie Rosenheim
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https://innphilharmonie.de/

https://www.chorkreis.net/

 

15.11.2026
KuKo Rosenheim 

Chorkreis St. Quirinus & Innphilharmonie Rosenheim 

Sopran: Diana-Marina Fischer 
Tenor: Markus Herzog
Bariton Martin Kiener 

Mit der Carmina Burana schuf Carl Orff eines der bekanntesten und eindrucksvollsten Chorwerke des 20. Jahrhunderts. Die berühmten Klänge von „O Fortuna“ eröffnen eine musikalische Reise durch die wechselvollen Kräfte des Schicksals, die Freude am Leben und die Macht der Liebe. Mit ihrer rhythmischen Energie, ihren mitreißenden Chorsätzen und ihrer unmittelbaren Ausdruckskraft begeistert die Carmina Burana seit Generationen ein Publikum auf der ganzen Welt.

Für diese Aufführung haben sich mit dem Chorkreis St. Quirinus und der Innphilharmonie Rosenheim zwei der großen Rosenheimer Konzertensembles zusammengeschlossen. Unter der Leitung von Andreas Penninger und Michael Gartner bringen sie Orffs monumentales Meisterwerk in seiner großen symphonischen Fassung auf die Bühne des KUKO Rosenheim.

Gemeinsam mit den Solisten Diana-Marina Fischer (Sopran), Markus Herzog (Tenor) und Martin Kiener (Bariton), den Kinder- und Jugendchören Bimba Cantabile und CanTeenies sowie einem groß besetzten Chor und Orchester wirken rund 200 Mitwirkende an diesem außergewöhnlichen Konzertprojekt mit.

Mit ihrer einzigartigen Verbindung aus archaischer Kraft, lyrischen Momenten und überwältigenden Chorklängen verspricht die Carmina Burana ein beeindruckendes Konzerterlebnis und lässt Carl Orffs Meisterwerk in seiner ganzen Wucht, Klangfülle und Farbenpracht lebendig werden.

 

 

Programm:

  • Orff, Carl: Carmina Burana

Dirigent: Andreas Penninger & Michael Gartner
Solisten: Diana-Marina Fischer (Sopran), Markus Herzog (Tenor), Martin Kiener (Bariton)

 

Nov. 21, 2026, 17:00 Uhr, Mozart: große Messe c-moll

Bad Segeberg, Marienkirche, Kirchplatz 5, 23795 Bad Segeberg, Segeberger Sinfonieorchester
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Programm:

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Missa in c, KV 427

Dirigent: KMD Andreas J. Maurer-Büntjen

 

Nov. 21, 2026, 19:30, Herbstkonzert 2026

König-Ludwig-Saal, Prien a Chiemsee, Stauden 1, Prien a Chiemsee, Chiemgau-Orchester e.V.
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Programm:

  • Elgar, Edward: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op.85
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Ouverture op.26, "Die Hebriden - Die Fingalshöhle"
  • Dvořák, Antonín Leopold: Sinfonie Nr.9 (Nr.5) e-Moll op.95, "Aus der neuen Welt"

Dirigent: Matthias Linke
Solisten: Adriana Schubert

 

Nov. 22, 2026, 18:00 Uhr, Wer wagt, gewinnt!

Eichstätt, Festsaal des Alten Stadttheaters, Symphonisches Salonorchester Ingolstadt e.V.
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Mozart, Beatles, Led Zeppelin und Co. – Musik im Ausnahmezustand!

„Wer wagt, gewinnt!“ – unter diesem Motto stehen die beiden Herbstkonzerte des 55-köpfigen Symphonischen Salonorchesters Ingolstadt. Der musikalische Leiter Walter Kiesbauer stellte ein aufregendes und mitreißendes Programm zusammen mit Werken, die in ihrem künstlerischen Potenzial weit über die zu ihrer Entstehungszeit geltenden kompositorischen Ideale hinausreichten und damit zu zeitlosen Klassikern geworden sind.  Musikstücke, die von vielen Zeitgenossen als verstörend und aufrührerisch empfunden wurden, weil sie sich den jeweiligen Konventionen und bewährten Modellen entzogen. Musik im Ausnahmezustand also, weil die Schöpfer dieser Werke ungewohnte Harmonien und Formensprachen ausprobierten. Aus reiner Neugierde, ungezähmter Experimentierfreude und mit künstlerischem Wagemut stießen sie damit neue musikalische Prozesse an. Dass diese Werke später zu wahren Ikonen werden sollten, war den meisten Komponisten im Moment ihrer Entstehung nicht ansatzweise bewusst. Im Gegenteil: Oft ahnten sie selbst nichts von der Tragweite ihrer gewagten Kompositionen, wie z.B. die Band Led Zeppelin, die eine Single-Auskopplung ihres bahnbrechenden Songs Stairway to Heaven anfänglich beharrlich verhinderte.
Man fragt sich, was wohl in Mozart beim Schreiben der Einleitung zu seinem C-Dur Streichquartett vorgegangen ist, dem sogenannten Dissonanzen-Quartett, in dem sich Klänge finden, die 150 Jahre in die Zukunft verweisen und stilistisch eher Schostakowitsch zuzuordnen wären. Auch Dimitri Schostakowitsch steht mit Tänzen aus den Jazz- und Ballettsuiten auf dem Programm. Schostakowitsch (geb. 1906) gehörte nach den sensationellen Erfolgen seiner 1. Sinfonie und seiner Oper Lady Macbeth von Mzensk zu den berühmtesten und wichtigsten zeitgenössischen Komponisten seiner Zeit. 1936 wurde er Opfer von Stalins „Säuberungsprozess“. Seine Kompositionen durften nicht mehr aufgeführt werden und er rechnete jederzeit mit der Gefangennahme und Exekution. Wie konnte er in dieser Zeit mit den Jazz- und Ballettsuiten eine Musik voll Raffinesse, Humor und inniger Lyrik komponieren? Mit auf dem Konzertprogramm stehen die Beatles mit A Day in the Life. Als krönenden Abschluss ihres Albums Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band ist dieser Song nicht einfach ein Beatles-Lied, sondern ein epochales Werk, das mit allen gängigen Mustern der Rockmusik brach und in seinem künstlerischen Anliegen immer noch visionär wirkt und begeistert.
Das Symphonische Salonorchester Ingolstadt greift diese und andere Werke auf und spannt in seinen Herbstkonzerten einen weiten stilistischen Bogen über mehrere Epochen hinweg. Mit dieser musikalischen Erkundungstour will das Orchester zeigen, wie Komponisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, mit ihrem Mut, über den Horizont ihrer Zeit hinauszudenken, und im Vertrauen auf ihr Können den Weg für neue Hörgewohnheiten geebnet und in der Musikwelt neue Standards gesetzt haben.

In diesem Sinne lautet der Titel dieses Konzerts: Wer wagt, gewinnt! – Musik im Ausnahmezustand!

Karten sind bei www.ticket-regional.de erhältlich.

Programm:

  • Schostakowitsch, Dmitri: Jazz-Suite Nr.2
  • Led Zeppelin: Immigrant Song
  • The Beatles: A Day in a Life

Dirigent: Walter Kiesbauer

 

Nov. 22, 2026, 11:00 Uhr, Zeitlose Spätwerke

Sendesaal Bremen, Bürgermeister -Spitta-Allee 45, Alt-Hastedter Kammerorchester
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Matinee im Sendesaal Bremen

Zuweilen geben musikalische Spätwerke Rätsel auf. Sie entledigen sich tradierter Formen, betreten Neuland, setzen sich über ihre Zeit hinweg. Schumann schrieb sein Cellokonzert im Oktober 1850 in nur zwei Wochen - er erfuhr als Musikdirektor in Düsseldorf hohe Anerkennung und durchlebte zugleich seelische Depressionen, die ihn bald ganz ergriffen. In diesem Konzert verwendet er neben ausgearbeitetem auch fragmentarisches thematisches Material. Frei von Formschemata reicht der Bogen von tief verinnerlichten und aufgewühlten Eröffnungstakten bis zu einem brillanten lebensbejahenden Abschluss. Haydns Londoner Sinfonie Nr. 99, 1794 uraufgeführt, bahnt Wege aus den Routinen im Werk Haydns am Hofe Esterhazys. Die neue Freiheit erlaubt Haydn neue klangliche Realisationen. Er etabliert (wie Mozart in seinem späten Schaffen) mit zwei Klarinetten den vollen Holzbläsersatz, verabschiedet sich vom barocken Forte-Tutti und führt ein kunstvolles Wechselspiel von Gesamtklang und kammermusikalischer Detailgestaltung ein. Ravels „Tombeau de Couperin“ ist geprägt von Kriegs- und Todeserfahrung, eigener schwerer Erkrankung und dem Tod der Mutter. Jedes der sechs Klavierstücke – vier davon orchestriert 1919 - war kriegsgefallenen Kameraden und Musikern gewidmet. Das von uns gespielte „Menuet“ ist ein durchweg leiser und ruhiger höfischer Tanz in Allegro moderato. Nach 32 Takten in der Tonart G-Dur fällt es in g-moll. Stuckenschmidt schrieb: „Hinter der hellen, spielerischen Bewegung dieser Tänze … verbirgt sich ein tief schmerzliches, ja tragisches Grundgefühl.“ (Text: Ulrich Mückenberger, AHK)

 Zum Solisten:

Der gebürtige Bremer Johannes Berger studierte nach dem Abitur zunächst modernes Cello bei Prof. Gert von Bülow in Rostock. Nachdem er als Praktikant im NDR-Sinfonieorchester Hamburg sowie im SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Orchestererfahrung gesammelt hatte, folgte er seiner Leidenschaft für die Historische Aufführungspraxis und studierte Barockcello bei Prof. Kristin von der Goltz in München sowie in Frankfurt, wo er 2014 mit dem Konzertexamen abschloss.

 Als gefragter Continuo-Cellist ist er regelmäßig zu Gast bei Ensembles wie dem Freiburger Barockorchester, B’Rock Orchestra, dem Leipziger Concert, Teatro del Mondo oder der Mannheimer Hofkapelle. In zahlreichen CD-Produktionen für CPO, SWR, BR, Accentus und Oehms wirkte er als Solo-Continuo mit. Darüberhinaus ist er Gründungsmitglied von BaroqueLAB Frankfurt. Als Coach für Historische Aufführungspraxis arbeitete er beispielsweise mit der Continuo-Gruppe des Philharmonischen Orchesters Freiburg und der Jungen Deutschen Philharmonie sowie mit der Kammerphilharmonie Frankfurt und dem Malion Quartett.

 Als moderner Cellist ist er Mitglied des norddeutschen Kammerorchesters ensemble reflektor, mit dem er regelmäßig in der Hamburger Elbphilharmonie, beim Schleswig-Holstein Musikfestival oder bei PODIUM Esslingen auftritt. 

 Johannes Berger reizen die Schnittstellen und Übergänge zwischen den Epochen und ihrem entsprechenden Instrumentarium, und so beschäftigt er sich neben der Auseinandersetzung mit der barocken Spielweise zunehmend auch mit der Aufführungspraxis der Romantik

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Programm:

  • Ravel, Maurice: Suite "Le tombeau de Couperin" 3. Satz Menuett
  • Schumann, Robert: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op.129
  • Haydn, Joseph: Sinfonie Nr.99 Es-Dur Hob.I:99, 10.Londoner

Dirigent: Karsten Dehning-Busse
Solisten: Johannes Berger

 

Nov. 28, 2026, None, Herbstkonzert

Furth im Wald, Orchester am Singrün e.V.
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Programm:

  • Badelt, Klaus: Fluch der Karibik, Filmmusik: Fog Bound, The Medallion, To the Pirates Cave, The Black Pearl, One Last Shot, He's a Pirat
  • Barry, John: Dances with Wolves / Konzertsuite aus der Filmmusik
  • Rota, Nino: Filmmusik aus "The Godfather" (Der Pate)
  • Silvestri, Alan: Filmmusik zu Forrest Gump, daraus Orchestersuite
  • Lopez, Victor: "James Bond Medley" für großes Orchester
  • Williams, John: Film Star Wars Main Theme
  • Williams, John: Harry Potter and the Sorcerer's Stone, Filmmusik: Hedwig's Theme - The Sorcerer's Stone - Nimbus - Harry's Wondrous World
  • Mahler, Gustav: Sinfonie Nr.5 cis-Moll, daraus 4.Satz, Adagietto
  • Korngold: Adventures of Robin Hood

 

Nov. 28, 2026, 18.30 Uhr, Vorweihnachtliches Konzert

76316 Malsch, Ev. Melanchthonkirche, Kammerorchester Malsch e.V.
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Programm:

  • Rutter, John: Suite für Streicher

Dirigent: Simon Schmidt

 

Nov. 29, 2026, 17:00 Uhr, Adventskonzert

Wehr, Stadthalle, Oberrheinisches Sinfonieorchester Lörrach e.V.
Details

Programm:

  • Gade, Niels Wilhelm: Ouverture op.1 a-Moll, "Nachklänge von Ossian" (1818)
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op.64
  • Mendelssohn Bartholdy, Felix: Sinfonie Nr.5 D-Dur/d-Moll op.107, "Reformationssinfonie"

Dirigent: Siping Wang
Solisten: Susanne Mathé

 

Nov. 29, 2026, 19:00 Uhr, Sinfoniekonzert

Hamburg, Laeiszhalle Gr. Saal, Haydn-Orchester Hamburg e.V.
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Programm:

  • Smetana, Bedřich (Friedrich): Sinfonische Dichtung "Mein Vaterland", daraus Nr.2, "Vltava - Die Moldau"
  • Konzert für Marimbaphon und Orchester 1975-1976
  • Rimsky-Korsakow, Nikolai Andrejewitsch: Sinfonische Suite e-Moll op.35, "Scheherazade" (1888)

Dirigent: Rida Murtada
Solisten: Fabian Otten, Marimbaphon