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Programm:
Sinfoniekonzert, Benefiz zugunsten ► Hospizdienst TAUWERK e.V.
Tickets à 15 bzw. 10 Euro gibts demnächst hier ► https://www.concentus-alius.de/vorschau.
Programm:
Das Sinfonieorchester Con Brio Würzburg tritt in seinem Winterprogramm mit zwei sehr unterschiedlichen, in ihrer je eigenen Art grandiosen Werken der klassisch-romantischen Musik vor sein Publikum: mit Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 40 in g-moll KV 550 und mit der Tondichtung für großes Orchester „Ein Heldenleben“ op. 40 von Richard Strauss. Den ausgedehnten Violin-Solopart im „Heldenleben“ übernimmt der langjährige bewährte Konzertmeister des Con Brio, Reinhold Emmert, die Leitung des Konzertes liegt wie immer in den Händen von Prof. Gert Feser.
Programm:
Das Sinfonieorchester Con Brio Würzburg tritt in seinem Winterprogramm mit zwei sehr unterschiedlichen, in ihrer je eigenen Art grandiosen Werken der klassisch-romantischen Musik vor sein Publikum: mit Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 40 in g-moll KV 550 und mit der Tondichtung für großes Orchester „Ein Heldenleben“ op. 40 von Richard Strauss. Den ausgedehnten Violin-Solopart im „Heldenleben“ übernimmt der langjährige bewährte Konzertmeister des Con Brio, Reinhold Emmert, die Leitung des Konzertes liegt wie immer in den Händen von Prof. Gert Feser.
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Sinfoniekonzert, Benefiz zugunsten ► Hospizdienst TAUWERK e.V.
Tickets à 15 bzw. 10 Euro gibts demnächst hier ► https://www.concentus-alius.de/vorschau.
Programm:
Das Sinfonieorchester des Landesverbandes Bayern spielt beim traditionsreiche Rosenmontagskonzert im Richard-Wengenmeier-Saal der Musikakademie Marktoberdorf ein abwechslungsreiches, sinfonisches Konzert-Programm. Als Solist steht der Klarinettist Nicolas Vasseur vor dem Orchester. Der Eintritt ist frei.
Programm:
Der Eintzritt zu unseren Konzerten ist in der Regel frei! Spenden sind willkommen
Wie üblich bei unseren Konzerten hören Sie eine Uraufführung. Dieses Mal von dem jungen englischen Komponisten Jack Smith mit Space Cowboy Sozzled. In diesem kurzen Werk wird sehr schön klangmalerisch ein betrunkener Weltraum-Cowboy charakterisiert.
Es folgt das groß angelegte Violinkonzert Nr. 1 von Schostakowitsch, ein Werk voller Widersprüche zwischen langen ruhigen, teils mystischen Abschnitten und hochvirtuoser gespannter Zerrissenheit.
Den Abschluss bildet das Klavierquartett Nr. 1 von Johannes Brahms, für großes Orchester bearbeitet von Arnold Schönberg. Melodisch und harmonisch ist es komplett Brahms, bekommt aber durch die Instrumentation Schönbergs einen ganz eigenen Charakter. Es stellt sich die Frage, warum dieses Werk doch recht unbekannt geblieben ist, während z.B. Mussorgskys Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ in der Orchesterfassung von Maurice Ravel weltberühmt wurde. Vielleicht gibt es nach dem Hören Antworten, jedenfalls aber garantiert Hörgenuss!
Hanno Bachus
Programm:
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Der Eintzritt zu unseren Konzerten ist in der Regel frei! Spenden sind willkommen
Wie üblich bei unseren Konzerten hören Sie eine Uraufführung. Dieses Mal von dem jungen englischen Komponisten Jack Smith mit Space Cowboy Sozzled. In diesem kurzen Werk wird sehr schön klangmalerisch ein betrunkener Weltraum-Cowboy charakterisiert.
Es folgt das groß angelegte Violinkonzert Nr. 1 von Schostakowitsch, ein Werk voller Widersprüche zwischen langen ruhigen, teils mystischen Abschnitten und hochvirtuoser gespannter Zerrissenheit.
Den Abschluss bildet das Klavierquartett Nr. 1 von Johannes Brahms, für großes Orchester bearbeitet von Arnold Schönberg. Melodisch und harmonisch ist es komplett Brahms, bekommt aber durch die Instrumentation Schönbergs einen ganz eigenen Charakter. Es stellt sich die Frage, warum dieses Werk doch recht unbekannt geblieben ist, während z.B. Mussorgskys Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ in der Orchesterfassung von Maurice Ravel weltberühmt wurde. Vielleicht gibt es nach dem Hören Antworten, jedenfalls aber garantiert Hörgenuss!
Hanno Bachus
Programm:
ZUM PROGRAMM
Franz Xaver Süßmayr, Schüler von Mozart und Salieri sowie Vollender des Mozart’schen Requiems, erfreute sich zu seinen Lebzeiten als Opernkomponist großer Beliebtheit. Seine deutschsprachigen Werke, darunter das in der Tradition der „Zauberflöte“ stehende Erfolgsstück „Der Spiegel von Arkadien“, waren wichtige Wegmarken für die Entwicklung einer eigenständigen deutschen Oper. Süßmayrs zweiaktiges Singspiel „Die edle Rache“ wurde 1795 in Wien uraufgeführt. Das Libretto stammte von Franz Xaver Huber, der auch das Textbuch zu Beethovens einzigem Oratorium „Christus am Ölberge“ schrieb.
Als Sinfoniker sowie als Singspielkomponist galt Carl Ditters von Dittersdorf insbesondere in den 1780er-Jahren als einer der bedeutendsten Tonkünstler. Vor allem seine programmatischen Sinfonien nach Ovids „Metamorphosen“ und die Oper „Doktor und Apotheker“ waren im deutschsprachigen Raum weit verbreitet. Dittersdorfs Sinfonia concertante rückt mit den Solopartien für Viola und Kontrabass zwei sonst eher im Hintergrund wirkende Instrumente in den Fokus. Auffallend ist, dass die Soloinstrumente eher kantabel als virtuos behandelt werden, das konzertante Element tritt zu Gunsten der sinfonischen Anlage in den Hintergrund. Ein ungewöhnliches Klangexperiment bietet der zweite Satz, der komplett ohne Orchesterbratschen und -violoncelli auskommt. Die Grundstimme ist hier allein dem Solo-Kontrabass anvertraut, während die Violinen fast durchgängig den Part der Solo-Viola in Oktaven verdoppeln.
Die 3. Sinfonie von Louise Farrenc aus dem Jahr 1847 ist stilistisch zwischen Beethoven und Schumann anzusiedeln. Das Werk bietet ein beeindruckendes Portrait der damals in ganz Europa gefeierten Komponistin und Pianistin, die bei Salieris Schüler Anton Reicha in Paris studiert hatte. Klares Formdenken, harmonische Experimentierfreudigkeit und eine dramaturgisch klug eingesetzte Instrumentation zeichnen ihre Tonsprache aus. Der gewaltige erste Satz ist strukturell äußerst detailliert ausgearbeitet und überrascht durch seine dramatischen Affektwechsel und instrumentatorischen Details. Der lyrische langsamen Satz mit seinen reizvollen, weit ausgesungenen Bläserepisoden erscheint in klassischer Klarheit, die an Joseph Haydns späte Sinfonik denken lässt, während das irrlichternde Scherzo mit Mendelssohn’scher Leichtigkeit daherkommt. Das grimmig-ernste Finale greift immer wieder motivisches Material aus den vorangegangenen Sätzen auf und sorgt so für eine strukturelle Abrundung des gesamten Werks.
Dr. Timo Jouko Herrmann (2026)
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Karten gibt es hier:
https://www.eventim-light.com/de/a/65a9402e7433b21c9ce31c4f
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Das Löricker Kammerorchester präsentiert ein Programm mit Werken italienischer Komponisten aus drei Jahrhunderten. Als kleine Besonderheit darf man auf die Darbietung eines Solokonzertes von Alessandro Scarlatti gespannt sein, das in einer Bearbeitung von Kamal Mazlumi auf einer Santur, einem persischen Instrument, vorgetragen wird.
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Zum 160-jährigen Jubiläum des Orchesters Berliner Musikfreunde laden wir traditionell in den Großen Saal der Philharmonie ein. Unter der Leitung von Yukari Ishimoto erklingen Werke von Dvorak und Franck.
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Christuskirche Emmerich: Eintritt frei, Spende erbeten
Theater Duisburg: Karten 17 EUR, hier online buchen
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Christuskirche Emmerich: Eintritt frei, Spende erbeten
Theater Duisburg: Karten 17 EUR, hier online buchen
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Abschlusskonzert der deutsch-französisch-ungarischen Orchesterakademie 2026
Wagner und Mahler im Kammerklang
Erleben Sie am 30. April 2026 die deutsch-französisch-ungarische Kammerphilharmonie mit Nachwuchsmusikern aus Deutschland, Frankreich und Ungarn im wiedereröffneten Balkonsaal des Friedrichsforums Bayreuth. Mit frischer Energie und feinem Gespür leitet mit Ina Stoertzenbach erstmals eine Dirigentin das Ensemble. Für ihren Auftakt am deutsch-französischen forum junger kunst in Bayreuth hat sie ein außergewöhnliches Programm zusammengestellt, das große sinfonische Werke in einem kammermusikalischen Licht erstrahlen lässt.
Auf dem Programm steht Gustav Mahlers 4. Sinfonie in der farbenreichen Kammerorchester-Fassung von Iain Farrington – ein Werk voller Transparenz, Innerlichkeit und himmlischer Klangpoesie. Eröffnet wird der Abend von zwei Werken Richard Wagners, der Meistersinger-Ouvertüre und den atmosphärischen Wesendonck-Liedern, beide ebenfalls im Kammerklang. Die anspruchsvollen Sopran-Partien singt Virginia Ferentschik, 2022 Stipendiatin der Richard-Wagner-Stiftung München.
Mit diesem Projekt knüpft das deutsch-französische forum junger kunst Bayreuth an seine langjährige Orchestertradition an und setzt ein musikalisches Zeichen für europäische kulturelle Begegnung, gepaart mit hohem künstlerischem Anspruch. Teilnehmende sind Studierende oder angehende Berufsmusiker aus drei Nationen. Ein Abend, der Grenzen überwindet – und neue Klangwelten öffnet.
30.04.2026
19:00 Einlass
19:30 Uhr Konzert im Balkonsaal des Friedrichsforum Bayreuth
Eine Pause
Ende ca. 21:30 Uhr
Richard Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg Ouvertüre, für Kammerorchester
Richard Wagner: Wesendonck-Lieder instrumentiert für Singstimme und Kammerorchester
Gustav Mahler: 4. Sinfonie instrumentiert für Kammerorchester
Dauer ca. 2 Stunden mit einer Pause
Veranstalter: deutsch-französisches forum junger kunst in Kooperation mit dem Friedrichsforum
Partner: Deutsch-Französisches Jugendwerk, Oberfrankenstiftung, Kulturpartner, Stadt Bayreuth
Sopran: Virginia Ferentschik
Junge deutsch-französisch-ungarische Kammerphilharmonie
Musikalische Leitung: Ina Stoertzenbach
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